Leistungen
Egal, was bei Ihnen mit der IT los ist: Sie rufen immer dieselbe Nummer an, und wir kümmern uns drum.
Der Server macht Geräusche, die er vorher nicht gemacht hat, und am Drucker kommt nichts mehr raus. Dazu kommen Mails, die irgendwo hängen bleiben, und ein neuer Mitarbeiter, der einen Arbeitsplatz braucht.
In jedem dieser Fälle rufen Sie bei uns an.
Weitere solche Sätze haben wir gesammelt, jeweils mit der Seite, die sagt, was dahintersteckt: Situationen, nach denen uns Betriebe fragen.
Wir sind die externe IT-Abteilung für Betriebe und Vereine im Raum Köln, die keine eigene haben. Alles, was ein eigener IT-Mitarbeiter erledigen würde, erledigen wir. Auch wenn es bei Ihnen noch EDV heißt. Und wenn bei uns einer im Urlaub ist, übernimmt ein anderer. Vor Ort sind wir im Großraum Köln unterwegs, von Pulheim über Frechen und Hürth bis Brühl und Bergheim. Per Fernwartung überall.
Über Köln hinaus betreuen wir Betriebe in vierzehn Städten von Duisburg bis Koblenz. Wie weit wir jeweils fahren und wen wir dort schon im Haus haben, steht auf Einzugsgebiet.
Systembetreuung: der laufende Betrieb
Das ist der Kern von allem. Wir betreuen Ihre Server, Arbeitsplätze, NAS, Netzwerk und Firewall. Feste Monatspauschalen, dafür kümmern wir uns dauerhaft:
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An Updates müssen Sie nicht mehr denken.
Wir spielen sie regelmäßig ein, Server wie Arbeitsplätze.
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Vieles sehen wir, bevor Sie anrufen.
Unsere Systeme behalten Ihre Geräte im Blick. Eine volle Festplatte oder eine Sicherung, die nachts hängen geblieben ist, fällt uns auf, nicht erst Ihnen.
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Wir kontrollieren, ob Ihr Virenschutz wirklich läuft.
Und zwar auf jedem einzelnen Gerät. Ein Virenscanner, den keiner kontrolliert, ist Deko.
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Jeden Tag sieht einer von uns nach Ihrer Datensicherung.
Wir sehen jeden Tag auf die Statusmeldung Ihrer Datensicherung und prüfen nach, ob dabei überhaupt Daten geschrieben wurden. Ob eine Sicherung wirklich durchgelaufen ist, sieht sonst keiner von allein. Wir sehen es. Und wenn Sie wollen, spielen wir einmal im Jahr oder halbjährlich zur Probe zurück, auf einer Parallelumgebung von uns. Denn eine Sicherung, die noch nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung.
Welcher Teil dieser Arbeit bei uns liegt und welcher bei Ihnen im Haus, steht auf Datensicherung für Unternehmen.
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Auch die Handys und Tablets richten wir ein.
Firmengeräte verwalten wir zentral per Mobile Device Management (MDM): jedes Gerät einheitlich eingerichtet, abgesichert, Updates im Blick. Und bleibt ein Handy im Taxi liegen, sperren wir es aus der Ferne, bevor jemand die Mails liest.
Und wenn doch mal etwas hakt, rufen Ihre Leute uns direkt an und haben jemanden am Telefon, der Ihre Systeme kennt. Auf eine Störung reagieren wir in maximal vier Stunden, das steht bei uns im Vertrag. Oft sind wir deutlich schneller dran.
Kennen Sie einen dieser Sätze?
Keiner dieser Sätze klingt nach viel. Und trotzdem steht dabei jemand still.
Microsoft 365, Cloud und Hybrid
Mail, Kalender, Teams, Dateien: Für viele Betriebe ist Microsoft 365 heute die Zentrale. Wir bauen sie auf, ziehen Ihre Daten sauber um und betreiben das Ganze danach.
Wenn Mails nicht ankommen oder beim Kunden im Spam landen, steht auf E-Mail-Probleme, woran das meistens liegt.
Wenn Ihr Server bleiben soll, bleibt er. Server im Haus und Microsoft 365 nebeneinander ist ein ganz normaler Weg, das ist mit Hybrid gemeint. Wir sagen Ihnen ehrlich, was zu Ihrem Betrieb passt, und nicht das, was sich gerade am besten verkauft.
Microsoft 365 sichert sich nicht selbst. Was viele überrascht: Gelöschte Mails und Dateien sind bei Microsoft nach kurzer Frist endgültig weg, eine echte Sicherung ist im Abo nicht drin. Microsoft selbst empfiehlt in den eigenen Nutzungsbedingungen, die Daten regelmäßig zu sichern. Wir richten die Sicherung dafür ein und überwachen sie, wie jedes andere Backup auch.
Und Sicherung ist nicht Archivierung. Geschäftliche Mails mit Rechnungen oder Vertragsinhalten müssen nach den GoBD unverändert aufbewahrt werden, je nach Inhalt sechs oder acht Jahre. Ein Backup kann das nicht leisten: Es holt zurück, was weg ist, aber es beweist nichts. Wir richten die E-Mail-Archivierung in Microsoft 365 ein und halten sie am Laufen, und bei einer eigenen Archivsoftware helfen wir, soweit das geht. Was bei Ihnen aufbewahrt werden muss, sagt Ihnen Ihr Steuerberater, und wir kümmern uns um die Technik dazu.
Ein Teil Ihrer Personalunterlagen muss elektronisch vorliegen. Die Abrechnung läuft im Lohnprogramm, bei den meisten beim Steuerberater. Aber die Arbeitserlaubnis, der Nachweis der Arbeitsbedingungen, die Erklärung eines Minijobbers landen oft auf Papier bei Ihnen. Dann müssen sie eingescannt werden. Das Original bleibt trotzdem liegen, bis die Betriebsprüfung bestandskräftig abgeschlossen ist. Je nach Papier auch länger. Die Technik drumherum machen wir: wer die Unterlagen sehen darf, wo sie in Microsoft 365 liegen und dass sie gesichert sind.
IT-Sicherheit
Firewall, Virenschutz, Datensicherung, geschulte Mitarbeiter. Das schützt einen Betrieb Ihrer Größe wirklich, eine Wunderkiste brauchen Sie dafür nicht. Es muss sauber eingerichtet sein, und einer muss hinsehen. Wenn Ihr Kunde einen Fragebogen schickt, weil er selbst betroffen ist: NIS2 und Ihr Betrieb.
Warum uns das Thema wichtig ist und wo Angriffe heute wirklich herkommen: IT-Sicherheit
Falls Sie eine Cyberversicherung haben, lohnt die Frage, ob sie im Ernstfall wirklich zahlt: Cyber-Check
Projekte und Beratung
Manche Sachen kommen nicht jede Woche vor: ein Umzug, ein neuer Standort, eine neue Telefonanlage. Genau dann wollen Sie jemanden, der das schon oft gemacht hat.
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Sie ziehen um oder machen einen zweiten Standort auf.
Wir planen die IT von Anfang an mit und vernetzen Ihre Standorte, damit überall dieselben Daten da sind. Betriebe mit mehreren Standorten oder Filialen betreuen wir: gleiche Ausstattung in jedem Haus, ein Ansprechpartner für alle.
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Alle Arbeitsplätze bekommen neue Rechner.
Wenn zwanzig Arbeitsplätze auf einmal neue Rechner oder neue Software bekommen, planen wir das so, dass keiner tagelang stillsteht.
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Die Telefonanlage und die Drucker machen wir auch.
Unbeliebt, aber Alltag. Wir kümmern uns drum.
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Kameras bauen wir auf und halten sie am Laufen.
Kameratechnik planen wir mit Ihnen, bauen sie auf und halten sie am Laufen. Die Aufzeichnung läuft in der Regel auf Ihrem eigenen NAS im Haus, und zwar genau so lange und genau so, wie Sie es festgelegt haben. Die rechtliche Seite bleibt dabei bei Ihnen: Was Sie aufzeichnen dürfen, klären Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten. Sagen Sie uns, was gilt, und wir setzen es technisch genau so um.
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Wir sagen Ihnen, was bei Ihrer IT als Nächstes dran ist.
Auf Wunsch mit festen Beratungsterminen: im Quartal, halbjährlich oder einmal im Jahr. Auch beim Papierkram helfen wir, wenn der digital werden soll.
Hardware und Lizenzen
Wenn Sie zehn neue Laptops brauchen, suchen wir die passenden raus, bestellen, richten alles ein und stellen die Geräte fertig hin. Sie müssen die Laptops nur noch auspacken und sich anmelden, dann können Sie damit arbeiten.
Dasselbe bei Software und Lizenzen. Wir beschaffen, was Sie brauchen.
Die Software Ihrer Branche
Fast jeder Betrieb arbeitet mit einem Programm, das es nur in seiner Branche gibt. Geschrieben haben wir es nicht, wir sind keine Softwareentwicklung. Aber es läuft auf Rechnern und Servern, die wir betreuen. Wenn es dort klemmt, sind wir das Bindeglied zum Softwarehaus und kümmern uns um die Sachen.
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Kanzleien.
Die Arbeitsplätze betreuen wir ganz normal, und einen Teil von dem, was mit dem Anwaltspostfach zu tun hat, auch: Kartenleser, die beA Client-Security auf dem Rechner, die Anbindung an Ihre Kanzleisoftware. Ihre beA-Karte und Ihre PIN fassen wir dabei nicht an, weitergeben dürfen Sie die ohnehin nicht. Verlangt Ihre Kanzlei eine gesonderte Verschwiegenheitsverpflichtung nach Paragraf 43e BRAO, unterschreiben wir sie. Den Wortlaut geben Sie vor, wir prüfen ihn und zeichnen.
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Speditionen.
Um Ihre Speditionssoftware kümmern wir uns, so wie um alles andere, was bei Ihnen läuft. Und um die Daten, die dabei anfallen: dass sie gesichert sind und im Ernstfall auch wirklich zurückkommen.
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Tierarztpraxen und Therapie.
Praxissoftware, Kartenleser, Geräte, die mitreden wollen. Welches Programm Sie nehmen, entscheiden Sie. Wir kümmern uns darum, dass es läuft und die Daten liegen, wo sie hingehören.
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Ingenieur- und Architekturbüros.
Planungsprogramme und Dateien, die schnell sehr groß werden. Ob die Zeichnung so aus dem Programm fällt, wie sie soll, klärt Ihr Softwarehaus. Dass sie im Netz ankommt und Jahre später noch auffindbar ist, klären wir.
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Vereine und soziale Träger.
Dasselbe für die Vereinssoftware, ausführlicher auf IT für Vereine.
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Handwerk, Bau und Produktion.
Aufmaß, Kalkulation, Maschinensteuerung. Fast immer gibt es dabei einen Rechner, den keiner anfassen darf, weil die Anlage nur mit ihm läuft. Wir aktualisieren den nicht blind, wir sichern ihn ab und trennen ihn vom Rest, damit der Betrieb am nächsten Morgen läuft.
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Recycling und Entsorgung.
Waagerechner, Wiegeterminal, Schranke. Steht hier der Waagerechner, kommt kein Fahrzeug mit gültigem Beleg vom Hof. Vor Änderungen an so einem Gerät fragen wir erst bei Ihrem Waagenhersteller nach.
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Beratungen und Agenturen.
Werkzeuge aus der Cloud statt eines eigenen Branchenprogramms, dazu Kunden, die schriftlich sehen wollen, wie Sie mit ihren Daten umgehen. Was wir dabei tun, steht auf IT für Beratungen und Agenturen.
Meistens sind wir Ihr Hauptansprechpartner, auch in sämtlicher Softwarehinsicht. Und wenn bei uns das Wissen mal nicht weiterreicht, lassen wir Sie nicht alleine hängen.
Wenn Ihre Branche etwas Neues von Ihnen verlangt
Irgendwann kommt in jeder Branche eine Ansage, die vorher nicht da war. Ein Antrag geht nur noch über ein Portal. Ein Gerät muss ausgelesen und jahrelang aufbewahrt werden. Ein Verfahren, das auf Papier lief, läuft ab einem Stichtag nur noch elektronisch. Ein Prüfer will sehen, dass Aufzeichnungen vollständig und unverändert sind.
Für Sie sind das erst mal drei Fragen auf einmal: Was heißt das fachlich, was heißt das für mein Programm, und was heißt das für meine Technik. Die erste beantwortet Ihre Kammer, Ihr Verband oder Ihr Steuerberater. Die zweite Ihr Softwarehaus. Die dritte ist unsere. Und die ist meistens die, bei der niemand zuständig ist, wenn Sie keine eigene IT-Abteilung haben.
Konkret heißt das: Wir richten den Zugang ein, den das neue Portal verlangt. Wir sorgen dafür, dass die Daten aus dem Gerät auch in fünf Jahren noch lesbar da sind. Wir klären mit Ihrem Softwarehaus, was eine Umstellung auf Ihrer Seite braucht, bevor sie stattfindet und nicht danach. Und wenn ein Prüfer etwas sehen will, liefern wir den Teil, der aus der Technik kommt.
Was wir nicht tun: Ihnen sagen, ob eine Vorschrift für Sie gilt. Das ist nicht unser Beruf, und wer Ihnen das als IT-Dienstleister anbietet, verkauft Ihnen etwas. Sagen Sie uns, was für Sie gilt, und wir bauen die Technik dazu.
Das sind fünf Bereiche, und für Sie ist es ein Anruf.
Intern ist bei uns jeder für etwas anderes gut. Wer von uns was macht, müssen Sie nicht wissen, das sortieren wir. Zusammen sind wir Ihre externe IT-Abteilung.
Sie rufen eine Nummer an: 0221 630615160. Ob Serverfrage, Lizenzfrage oder Druckerstau, für Sie ist es immer derselbe Weg. Den Rest regeln wir intern.
Unverbindlich. Kostenfrei.
Einzelne Themen im Detail
Zu einigen Themen gibt es eine eigene Seite, weil eine Zeile hier nicht reicht:
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IT-Wartung und Wartungsvertrag
Was in einem Wartungsvertrag drinsteht, was er kostet und woran Sie merken, ob Ihre IT gewartet wird oder nur repariert.
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Serverbetreuung und Server-Wartung
Fällt der Server aus, trifft es alle Arbeitsplätze auf einmal. Was wir daran regelmäßig tun.
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Server für kleine Unternehmen: Brauchen wir überhaupt noch einen?
Zwei Fragen entscheiden, ob ein eigener Server bleibt: die Fachanwendung und die Leitung. Dazu die Termine von Windows Server, die gerade anstehen.
Was Cloud und eigener Server wirklich kosten und worauf es beim Serverkauf ankommt, steht auf eigenen Seiten. Ebenso, wie eine Sicherung den Angriff übersteht, wann ein NAS reicht und was ein Serverraum wirklich braucht.
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IT-Dokumentation: was drinstehen muss
Beim Wechsel zeigt sich, was ein Betrieb über seine eigene IT wirklich schriftlich hat. Was das BSI dazu verlangt, und was Sie von Ihrem Dienstleister verlangen dürfen.
Wann sich ein Terminalserver für einen kleinen Betrieb lohnt, steht auf einer eigenen Seite. Dort geht es auch um die Lizenzen, die in einem Angebot dafür oft fehlen.
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Diensthandy im Betrieb: was MDM regelt
Ein Handy bleibt im Zug liegen, und auf einmal stehen alle Fragen gleichzeitig im Raum. Was eine zentrale Geräteverwaltung absichert, wo die Fernlöschung aufhört und was vor dem ersten Gerät entschieden sein muss.
Dieselbe Frage stellt sich bei den Ordnern auf dem Server: wer darf welche Ordner sehen. Dort steht auch, was das BSI an Berechtigungen verlangt und woran ein Verschlüsselungstrojaner haltmacht.
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CEO-Fraud: die Chef-Masche mit der Rechnung
Eine Rechnung sieht aus wie immer, nur die Bankverbindung ist neu. Wie die Masche abläuft, warum ein geprüfter Absender nichts beweist und welche drei Handgriffe vor einer Überweisung stehen.
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WLAN im Büro: warum es abreißt
Im Besprechungsraum hakt die Videokonferenz, am Schreibtisch nebenan läuft alles. Was eine Ausleuchtung beantwortet, warum Besucher ein eigenes Netz brauchen und warum es für eine Ausleuchtung keinen Preis gibt, der immer gilt.
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Windows 10 Support-Ende: wann läuft Ihre Software aus?
Windows, Office, Server, Firewall: wann für welche Software der Support endet und was an dem Tag wirklich passiert. Für manche Systeme ändert sich da erst einmal gar nichts. Und was die Windows-10-Verlängerung kostet, steht auf einer eigenen Seite.
Einzeln erklärt: ob Ihre Rechner zu alt für Windows 11 sind, wann LTSC für ein Sondergerät passt und was ein Weiterbetrieb ohne Updates verlangt. Dazu die Reihenfolge beim Umstieg, die Frage an Ihr Softwarehaus und der Vergleich der Wege je Gerät.
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Was tun, wenn der Abfallnachweis nicht durchgeht?
Für nachweispflichtige Betriebe ist ein IT-Ausfall ein Fall mit Meldepflicht. Was dann gilt, und welche Termine bis 2027 anstehen.
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Und wer schickt jeden Monat die Verbrauchsinformation?
Für Hausverwaltungen: Bis Ende 2026 müssen alte Zähler fernablesbar werden. Der größere Teil kommt danach, nämlich eine Information an jeden Nutzer, jeden Monat, mit Vergleichswerten aus der Vergangenheit.
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Externe IT-Abteilung
Für Betriebe, die keine eigene IT-Abteilung haben und auch keine aufbauen wollen. Wie das im Alltag aussieht.
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Den IT-Dienstleister wechseln
Die häufigste Sorge ist der Übergang, nicht der Preis. Wie ein Wechsel bei uns wirklich abläuft, mit dem Fahrplan für die ersten 14 Tage.
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IT für Vereine
Ein Verein braucht IT, die auch den nächsten Vorstandswechsel übersteht. Warum Vereine bei uns Programm sind, vom Ortsverein bis zum Bundesverband.
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IT für Speditionen
Was in einem Transportbetrieb anders läuft: Belege, die Jahre später noch auffindbar sein müssen, und Umbauten, die keine Tour aufhalten dürfen.
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IT für Ingenieurbüros
Was ein Planungsbüro von seiner IT braucht: eine Ablage nach Projekten, genug Tempo für große Zeichnungen und alte Planstände, die man Jahre später noch öffnen kann.
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IT für Kanzleien
Was bei Kanzleien dazukommt: Kartenleser und Postfach an jedem Platz, ein Softwarehaus, mit dem wir uns abstimmen, und Fristen, die nicht um 17 Uhr enden.
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IT für Tierarztpraxen
Sprechstunde und Notdienst, Röntgen und Labor im Netz, und Nachweise, die über Jahre lesbar bleiben müssen.
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IT für Handwerk und Produktion
Wenn die wichtige Technik an Kasse, Waage oder Maschine steht und ein anderer Hersteller sie aufgestellt hat: wer sich um den Rechner dahinter kümmert.
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IT für Beratungen und Agenturen
Was eine Beratung oder Agentur ihren eigenen Kunden schriftlich zusagt, und wie die IT darunter dazu passen muss.
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Website-Wartung und Pflege
Updates, Pflege, Anpassungen für Ihre Website, über einen Partner von uns, der nichts anderes macht. Dort steht seit dem 30.08.2026 auch, was das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz wirklich verlangt und wen es ausdrücklich nicht trifft.
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Microsoft 365: welche Lizenz wofür
Alle sechs Tarife für kleine Betriebe stehen dort nebeneinander, mit Euro-Preisen und Grenzen. Entscheidend sind meist drei Zeilen: Outlook auf dem Rechner, das Mailarchiv und die Geräteverwaltung.
Einzeln erklärt: wann sich Business Premium rechnet, wofür Business Basic reicht und was im reinen Mail-Tarif fehlt. Dazu Teams als Telefonanlage, der Umzug der Postfächer und wo Dateien hingehören.
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Microsoft Planner im Betrieb: was drin ist und wem die Aufgaben gehören
Die Aufgabenverwaltung ist in Business Basic und Standard schon bezahlt. Was sie kann, wofür es ein zusätzliches Abo braucht, und warum ein aufgeräumtes altes Team die Aufgaben mitnimmt.
Wo die Benutzerkonten selbst liegen, ist die Frage davor: was am Domänencontroller hängt und was er kostet.
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Telefonanlage für kleine Unternehmen
Cloud, Teams oder die Anlage im Keller. Was vor der Entscheidung zu klären ist, was die Umstellung mit Ihrem Netz macht und was passiert, wenn der Strom weg ist.
Ob Microsoft Ihre Mails und Dateien schon selbst sichert, ist eine eigene Frage: was der Papierkorb hält und was nicht.
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IT-Sicherheit
Backup, Firewall, Verschlüsselung und die Frage, was passiert, wenn doch etwas durchkommt.
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Ransomware: was im Mittelstand wirklich passiert
Ransomware ist kein Thema, das nur Konzerne betrifft, und die allermeisten Betroffenen zahlen nicht. Was die Lagebilder von BKA und BSI für einen kleinen Betrieb heißen.
Einzeln erklärt: was Ransomware ist, wie sie in den Betrieb kommt und was am meisten dagegen hilft. Dazu die erste Stunde nach einem Angriff, zum Ausdrucken, die Frage nach dem Lösegeld und was danach gemeldet werden muss.
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Zwei-Faktor-Authentifizierung im Betrieb
Microsoft verlangt den zweiten Faktor schon für die Verwaltung, für Ihre Leute entscheiden Sie selbst. Dazu die SMS-Abschaltung ab Februar 2027 und die Reihenfolge, in der man anfängt.
Einzeln erklärt: was als zweiter Faktor zählt, warum Phishing trotzdem klappen kann und wie man Admin-Konten absichert. Dazu eine Passwort-Richtlinie zum Übernehmen, was vor dem Passwortmanager geklärt sein muss und die Liste der Zugänge, wenn jemand geht.
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NIS2 und Ihr Betrieb
Meistens gilt das Gesetz für Sie nicht direkt. Über die Lieferkette kommt es trotzdem bei Ihnen an, und dann steht es im Vertrag.
Eigene Seiten gibt es zu NIS2 in normalen Worten, der EU-Richtlinie und der Beratung, die ein kleiner Betrieb braucht. Außerdem zu Ihrer Rolle als Zulieferer, der Haftung der Geschäftsführung und der Meldung in 24 Stunden.
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KI-Kennzeichnungspflicht
Seit August 2026 müssen manche KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Was wirklich darunterfällt, und was Sie sich sparen können.
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TOM nach Art. 32 DSGVO
Die Anlage, die in fast jedem Auftragsverarbeitungsvertrag steckt. Was reingehört, und warum das meiste davon ordentliche IT ist.
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Aufbewahrungsfristen: was wie lange bleiben muss, und ab wann
Belege und Rechnungen acht Jahre, Briefe sechs, Abschlüsse zehn. Eine Tabelle mit allen Fristen für einen Betrieb, jede mit Vorschrift, Beginn und Form.
Für einzelne Unterlagen geht es genauer: die Form der Steuerunterlagen, Rechnungen und die E-Rechnung und Lieferscheine mit kürzerer Frist. Genauso die Personalakte mit ihrer Löschpflicht, Kontoauszüge und Buchungsbelege und die Archivierung von E-Mails.
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IT-Notfallplan
Wenn die IT steht, entscheidet der Plan. Was drinstehen muss, und die kostenlose Vorlage zum Ausfüllen.
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IT-Notfallhandbuch: was über den Notfallplan hinausgeht
Wer über den Notfall entscheidet, wer nach 17 Uhr die erste Meldung annimmt und wie die Arbeit ohne IT weitergeht, mit Vorlage zum Ausfüllen.
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Cyberversicherung: was sie zahlt und was nicht
Was eine Police bezahlt, steht in den Bedingungen, und dort gehen die Verträge auseinander. Wir gehen die Klauseln des Branchenmusters der Reihe nach durch und legen drei echte Bedingungswerke daneben.
Welche Fragen im Antrag stehen und wofür Sie als Geschäftsführer selbst geradestehen, erklären zwei eigene Seiten. Eine dritte zeigt, woher Zahlen zu den Kosten der IT kommen.
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Cyber-Check
Wir lesen Ihre Police und sagen Ihnen, was dafür bei Ihnen noch fehlt.
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Penetrationstest
Ein Angriff auf Ihre IT, den Sie selbst beauftragen. Ein Partner von uns findet die Lücken, wir schließen sie.
Was wir bewusst nicht machen
Drei Sachen, damit Sie keine Zeit verlieren:
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Keine Privatkunden.
Wir arbeiten für Betriebe. Für den PC zu Hause sind wir nicht die Richtigen.
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Keine Einmal-Tickets.
Mal eben einen Rechner vorbeibringen wie in der Werkstatt, das machen wir nicht. Wir betreuen Betriebe dauerhaft. Nur so kennen wir Ihre Systeme gut genug, um schnell zu sein.
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Keine Konzerne.
Mittelstand ist unsere Liga. Darüber wird es für beide Seiten unbequem.
Sie sind ein Betrieb oder ein Verein ohne eigene IT-Abteilung und Ihre IT soll einfach laufen? Dann sind Sie bei uns richtig.
Und was kostet das?
Feste Monatspauschale pro Arbeitsplatz und Server. Backup- und Virenschutz-Überwachung kommen als eigene Pauschalen dazu.
Support nach Aufwand: aus der Ferne im 15-Minuten-Takt, vor Ort zählt die erste Stunde voll. Und Sie haben Zugang zu unserer Zeiterfassung, Sie sehen also täglich, was wir getan haben.
Das ganze Modell erklären wir offen: So rechnen wir ab
Was es für Ihren Betrieb genau heißt, hängt an Ihren Arbeitsplätzen und Servern. Das rechnen wir im Erstgespräch gemeinsam durch.
Oder Sie nennen sie uns vorab selbst: Preisrechner für die IT-Betreuung
Auf Google: 4,8 von 5 Sternen bei 26 Bewertungen. Wie das bei echten Kunden aussieht: Referenzen
Reden wir über Ihre IT.
Im Erstgespräch hören wir zu: was läuft, was Sie ärgert, was Sie vorhaben. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, wo Ihre IT steht und was als Nächstes dran ist. 30 Minuten bis eine Stunde, am Telefon oder online. Kostenfrei.