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Leistungen

Egal, was bei Ihnen mit der IT los ist: Sie rufen immer dieselbe Nummer an, und wir kümmern uns drum.

Der Server macht Geräusche, die er vorher nicht gemacht hat, und am Drucker kommt nichts mehr raus. Dazu kommen Mails, die irgendwo hängen bleiben, und ein neuer Mitarbeiter, der einen Arbeitsplatz braucht.

In jedem dieser Fälle rufen Sie bei uns an.

Wir sind die externe IT-Abteilung für Betriebe und Vereine im Raum Köln, die keine eigene haben. Alles, was ein eigener IT-Mitarbeiter erledigen würde, erledigen wir. Auch wenn es bei Ihnen noch EDV heißt. Und wenn bei uns einer im Urlaub ist, übernimmt ein anderer. Vor Ort sind wir im Großraum Köln unterwegs, von Pulheim über Frechen und Hürth bis Brühl und Bergheim. Per Fernwartung überall.

Systembetreuung: der laufende Betrieb

Das ist der Kern von allem. Wir betreuen Ihre Server, Arbeitsplätze, NAS, Netzwerk und Firewall. Feste Monatspauschalen, dafür kümmern wir uns dauerhaft:

  • An Updates müssen Sie nicht mehr denken.

    Wir spielen sie regelmäßig ein, Server wie Arbeitsplätze.

  • Vieles sehen wir, bevor Sie anrufen.

    Unsere Systeme behalten Ihre Geräte im Blick. Eine volle Festplatte oder eine Sicherung, die nachts hängen geblieben ist, fällt uns auf, nicht erst Ihnen.

  • Wir kontrollieren, ob Ihr Virenschutz wirklich läuft.

    Und zwar auf jedem einzelnen Gerät. Ein Virenscanner, den keiner kontrolliert, ist Deko.

  • Jeden Tag sieht einer von uns nach Ihrer Datensicherung.

    Wir sehen jeden Tag auf die Statusmeldung Ihrer Datensicherung und prüfen nach, ob dabei überhaupt Daten geschrieben wurden. Ob eine Sicherung wirklich durchgelaufen ist, sieht sonst keiner von allein. Wir sehen es. Und wenn Sie wollen, spielen wir einmal im Jahr oder halbjährlich zur Probe zurück, auf einer Parallelumgebung von uns. Denn eine Sicherung, die noch nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung.

    Welcher Teil dieser Arbeit bei uns liegt und welcher bei Ihnen im Haus, steht auf Datensicherung für Unternehmen.

  • Auch die Handys und Tablets richten wir ein.

    Firmengeräte verwalten wir zentral per Mobile Device Management (MDM): jedes Gerät einheitlich eingerichtet, abgesichert, Updates im Blick. Und bleibt ein Handy im Taxi liegen, sperren wir es aus der Ferne, bevor jemand die Mails liest.

Und wenn doch mal etwas hakt, rufen Ihre Leute uns direkt an und haben jemanden am Telefon, der Ihre Systeme kennt. Auf eine Störung reagieren wir in maximal vier Stunden, das steht bei uns im Vertrag. Oft sind wir deutlich schneller dran.

Kennen Sie einen dieser Sätze?

  • „Ich hab die Datei doch gespeichert. Auf dem Laptop ist sie da, im Büro nicht.“
  • „Outlook lädt und lädt. Neue Mails kommen keine.“
  • „Ich kann nichts mehr verschicken. Da steht was von Postfach voll.“
  • „Ich komme heute Morgen nicht in den Rechner rein. Gestern ging es noch.“
  • „Outlook fragt dauernd nach meinem Passwort. Ich gebe es ein, und dann fragt es wieder.“

Keiner dieser Sätze klingt nach viel. Und trotzdem steht dabei jemand still.

Microsoft 365, Cloud und Hybrid

Mail, Kalender, Teams, Dateien: Für viele Betriebe ist Microsoft 365 heute die Zentrale. Wir bauen sie auf, ziehen Ihre Daten sauber um und betreiben das Ganze danach.

Wenn Mails nicht ankommen oder beim Kunden im Spam landen, steht auf E-Mail-Probleme, woran das meistens liegt.

Wenn Ihr Server bleiben soll, bleibt er. Server im Haus und Microsoft 365 nebeneinander ist ein ganz normaler Weg, das ist mit Hybrid gemeint. Wir sagen Ihnen ehrlich, was zu Ihrem Betrieb passt, und nicht das, was sich gerade am besten verkauft.

Microsoft 365 sichert sich nicht selbst. Was viele überrascht: Gelöschte Mails und Dateien sind bei Microsoft nach kurzer Frist endgültig weg, eine echte Sicherung ist im Abo nicht drin. Microsoft selbst empfiehlt in den eigenen Nutzungsbedingungen, die Daten regelmäßig zu sichern. Wir richten die Sicherung dafür ein und überwachen sie, wie jedes andere Backup auch.

Und Sicherung ist nicht Archivierung. Geschäftliche Mails mit Rechnungen oder Vertragsinhalten müssen nach den GoBD unverändert aufbewahrt werden, je nach Inhalt sechs oder acht Jahre. Ein Backup kann das nicht leisten: Es holt zurück, was weg ist, aber es beweist nichts. Wir richten die E-Mail-Archivierung in Microsoft 365 ein und halten sie am Laufen. Was bei Ihnen aufbewahrt werden muss, sagt Ihnen Ihr Steuerberater, und wir sorgen dafür, dass es sauber aufbewahrt wird.

Ein Teil Ihrer Personalunterlagen muss elektronisch vorliegen. Die Abrechnung läuft im Lohnprogramm, bei den meisten beim Steuerberater. Aber die Arbeitserlaubnis, der Nachweis der Arbeitsbedingungen, die Erklärung eines Minijobbers landen oft auf Papier bei Ihnen. Dann müssen sie eingescannt werden. Das Original bleibt trotzdem liegen, bis die Betriebsprüfung bestandskräftig abgeschlossen ist. Je nach Papier auch länger. Die Technik drumherum machen wir: wer die Unterlagen sehen darf, wo sie in Microsoft 365 liegen und dass sie gesichert sind.

IT-Sicherheit

Firewall, Virenschutz, Datensicherung, geschulte Mitarbeiter. Das schützt einen Betrieb Ihrer Größe wirklich, eine Wunderkiste brauchen Sie dafür nicht. Es muss sauber eingerichtet sein, und einer muss hinsehen. Wenn Ihr Kunde einen Fragebogen schickt, weil er selbst betroffen ist: NIS2 und Ihr Betrieb.

Warum uns das Thema wichtig ist und wo Angriffe heute wirklich herkommen: IT-Sicherheit

Falls Sie eine Cyberversicherung haben, lohnt die Frage, ob sie im Ernstfall wirklich zahlt: Cyber-Check

Projekte und Beratung

Manche Sachen kommen nicht jede Woche vor: ein Umzug, ein neuer Standort, eine neue Telefonanlage. Genau dann wollen Sie jemanden, der das schon oft gemacht hat.

  • Sie ziehen um oder machen einen zweiten Standort auf.

    Wir planen die IT von Anfang an mit und vernetzen Ihre Standorte, damit überall dieselben Daten da sind. Betriebe mit mehreren Standorten oder Filialen betreuen wir: gleiche Ausstattung in jedem Haus, ein Ansprechpartner für alle.

  • Alle Arbeitsplätze bekommen neue Rechner.

    Wenn zwanzig Arbeitsplätze auf einmal neue Rechner oder neue Software bekommen, planen wir das so, dass keiner tagelang stillsteht.

  • Die Telefonanlage und die Drucker machen wir auch.

    Unbeliebt, aber Alltag. Wir kümmern uns drum.

  • Kameras bauen wir auf und halten sie am Laufen.

    Kameratechnik planen wir mit Ihnen, bauen sie auf und halten sie am Laufen. Die Aufzeichnung läuft in der Regel auf Ihrem eigenen NAS im Haus, und zwar genau so lange und genau so, wie Sie es festgelegt haben. Die rechtliche Seite bleibt dabei bei Ihnen: Was Sie aufzeichnen dürfen, klären Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten. Sagen Sie uns, was gilt, und wir setzen es technisch genau so um.

  • Wir sagen Ihnen, was bei Ihrer IT als Nächstes dran ist.

    Auf Wunsch mit festen Beratungsterminen: im Quartal, halbjährlich oder einmal im Jahr. Auch beim Papierkram helfen wir, wenn der digital werden soll.

Hardware und Lizenzen

Wenn Sie zehn neue Laptops brauchen, suchen wir die passenden raus, bestellen, richten alles ein und stellen die Geräte fertig hin. Sie müssen die Laptops nur noch auspacken und sich anmelden, dann können Sie damit arbeiten.

Dasselbe bei Software und Lizenzen. Wir beschaffen, was Sie brauchen.

Die Software Ihrer Branche

Fast jeder Betrieb arbeitet mit einem Programm, das es nur in seiner Branche gibt. Geschrieben haben wir es nicht, wir sind keine Softwareentwicklung. Aber es läuft auf Rechnern und Servern, die wir betreuen. Wenn es dort klemmt, sind wir das Bindeglied zum Softwarehaus und kümmern uns um die Sachen.

  • Kanzleien.

    Die Arbeitsplätze betreuen wir ganz normal, und einen Teil von dem, was mit dem Anwaltspostfach zu tun hat, auch: Kartenleser, die beA Client-Security auf dem Rechner, die Anbindung an Ihre Kanzleisoftware. Ihre beA-Karte und Ihre PIN fassen wir dabei nicht an, weitergeben dürfen Sie die ohnehin nicht. Verlangt Ihre Kanzlei eine gesonderte Verschwiegenheitsverpflichtung nach Paragraf 43e BRAO, unterschreiben wir sie. Den Wortlaut geben Sie vor, wir prüfen ihn und zeichnen.

  • Speditionen.

    Um Ihre Speditionssoftware kümmern wir uns, so wie um alles andere, was bei Ihnen läuft. Und um die Daten, die dabei anfallen: dass sie gesichert sind und im Ernstfall auch wirklich zurückkommen.

  • Tierarztpraxen und Therapie.

    Praxissoftware, Kartenleser, Geräte, die mitreden wollen. Welches Programm Sie nehmen, entscheiden Sie. Wir kümmern uns darum, dass es läuft und die Daten liegen, wo sie hingehören.

  • Ingenieur- und Architekturbüros.

    Planungsprogramme und Dateien, die schnell sehr groß werden. Ob die Zeichnung so aus dem Programm fällt, wie sie soll, klärt Ihr Softwarehaus. Dass sie im Netz ankommt und Jahre später noch auffindbar ist, klären wir.

  • Vereine und soziale Träger.

    Dasselbe für die Vereinssoftware, ausführlicher auf IT für Vereine.

  • Handwerk, Bau und Produktion.

    Aufmaß, Kalkulation, Maschinensteuerung. Fast immer gibt es dabei einen Rechner, den keiner anfassen darf, weil die Anlage nur mit ihm läuft. Wir aktualisieren den nicht blind, wir sichern ihn ab und trennen ihn vom Rest, damit der Betrieb am nächsten Morgen läuft.

  • Recycling und Entsorgung.

    Waagerechner, Wiegeterminal, Schranke. Steht hier der Waagerechner, kommt kein Fahrzeug mit gültigem Beleg vom Hof. Vor Änderungen an so einem Gerät fragen wir erst bei Ihrem Waagenhersteller nach.

Meistens sind wir Ihr Hauptansprechpartner, auch in sämtlicher Softwarehinsicht. Und wenn bei uns das Wissen mal nicht weiterreicht, lassen wir Sie nicht alleine hängen.

Wenn Ihre Branche etwas Neues von Ihnen verlangt

Irgendwann kommt in jeder Branche eine Ansage, die vorher nicht da war. Ein Antrag geht nur noch über ein Portal. Ein Gerät muss ausgelesen und jahrelang aufbewahrt werden. Ein Verfahren, das auf Papier lief, läuft ab einem Stichtag nur noch elektronisch. Ein Prüfer will sehen, dass Aufzeichnungen vollständig und unverändert sind.

Für Sie sind das erst mal drei Fragen auf einmal: Was heißt das fachlich, was heißt das für mein Programm, und was heißt das für meine Technik. Die erste beantwortet Ihre Kammer, Ihr Verband oder Ihr Steuerberater. Die zweite Ihr Softwarehaus. Die dritte ist unsere. Und die ist meistens die, bei der niemand zuständig ist, wenn Sie keine eigene IT-Abteilung haben.

Konkret heißt das: Wir richten den Zugang ein, den das neue Portal verlangt. Wir sorgen dafür, dass die Daten aus dem Gerät auch in fünf Jahren noch lesbar da sind. Wir klären mit Ihrem Softwarehaus, was eine Umstellung auf Ihrer Seite braucht, bevor sie stattfindet und nicht danach. Und wenn ein Prüfer etwas sehen will, liefern wir den Teil, der aus der Technik kommt.

Was wir nicht tun: Ihnen sagen, ob eine Vorschrift für Sie gilt. Das ist nicht unser Beruf, und wer Ihnen das als IT-Dienstleister anbietet, verkauft Ihnen etwas. Sagen Sie uns, was für Sie gilt, und wir bauen die Technik dazu.

Das sind fünf Bereiche, und für Sie ist es ein Anruf.

Intern ist bei uns jeder für etwas anderes gut. Wer von uns was macht, müssen Sie nicht wissen, das sortieren wir. Zusammen sind wir Ihre externe IT-Abteilung.

Sie rufen eine Nummer an: 0221 630615160. Ob Serverfrage, Lizenzfrage oder Druckerstau, für Sie ist es immer derselbe Weg. Den Rest regeln wir intern.

Kostenfreies Erstgespräch

Unverbindlich. Kostenfrei.

Einzelne Themen im Detail

Zu einigen Themen gibt es eine eigene Seite, weil eine Zeile hier nicht reicht:

  • IT-Wartung und Wartungsvertrag

    Was in einem Wartungsvertrag drinsteht, was er kostet und woran Sie merken, ob Ihre IT gewartet wird oder nur repariert.

  • Server-Wartung

    Fällt der Server aus, trifft es alle Arbeitsplätze auf einmal. Was wir daran regelmäßig tun.

  • Wann läuft Ihre Software aus?

    Windows, Office, Server, Firewall: wann für welche Software der Support endet und was an dem Tag wirklich passiert. Für manche Systeme ändert sich da erst einmal gar nichts.

  • Was tun, wenn der Abfallnachweis nicht durchgeht?

    Für nachweispflichtige Betriebe ist ein IT-Ausfall ein Fall mit Meldepflicht. Was dann gilt, und welche Termine bis 2027 anstehen.

  • Und wer schickt jeden Monat die Verbrauchsinformation?

    Für Hausverwaltungen: Bis Ende 2026 müssen alte Zähler fernablesbar werden. Der größere Teil kommt danach, nämlich eine Information an jeden Nutzer, jeden Monat, mit Vergleichswerten aus der Vergangenheit.

  • Externe IT-Abteilung

    Für Betriebe, die keine eigene IT-Abteilung haben und auch keine aufbauen wollen. Wie das im Alltag aussieht.

  • Den IT-Dienstleister wechseln

    Die häufigste Sorge ist der Übergang, nicht der Preis. Wie ein Wechsel bei uns wirklich abläuft, mit dem Fahrplan für die ersten 14 Tage.

  • IT für Vereine

    Ein Verein braucht IT, die auch den nächsten Vorstandswechsel übersteht. Warum Vereine bei uns Programm sind, vom Ortsverein bis zum Landesverband.

  • Website-Wartung und Pflege

    Updates, Pflege, Anpassungen für Ihre Website, über einen Partner von uns, der nichts anderes macht. Dort steht seit dem 30.08.2026 auch, was das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz wirklich verlangt und wen es ausdrücklich nicht trifft.

  • IT-Sicherheit

    Backup, Firewall, Verschlüsselung und die Frage, was passiert, wenn doch etwas durchkommt.

  • NIS2 und Ihr Betrieb

    Meistens gilt das Gesetz für Sie nicht direkt. Über die Lieferkette kommt es trotzdem bei Ihnen an, und dann steht es im Vertrag.

  • KI-Kennzeichnungspflicht

    Seit August 2026 müssen manche KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Was wirklich darunterfällt, und was Sie sich sparen können.

  • TOM nach Art. 32 DSGVO

    Die Anlage, die jeder Auftragsverarbeitungsvertrag verlangt. Was reingehört, und warum das meiste davon ordentliche IT ist.

  • IT-Notfallplan

    Wenn die IT steht, entscheidet der Plan. Was drinstehen muss, und die kostenlose Vorlage zum Ausfüllen.

  • Cyber-Check

    Wir lesen Ihre Police und sagen Ihnen, was dafür bei Ihnen noch fehlt.

  • Penetrationstest

    Ein Angriff auf Ihre IT, den Sie selbst beauftragen. Ein Partner von uns findet die Lücken, wir schließen sie.

Was wir bewusst nicht machen

Drei Sachen, damit Sie keine Zeit verlieren:

  • Keine Privatkunden.

    Wir arbeiten für Betriebe. Für den PC zu Hause sind wir nicht die Richtigen.

  • Keine Einmal-Tickets.

    Mal eben einen Rechner vorbeibringen wie in der Werkstatt, das machen wir nicht. Wir betreuen Betriebe dauerhaft. Nur so kennen wir Ihre Systeme gut genug, um schnell zu sein.

  • Keine Konzerne.

    Mittelstand ist unsere Liga. Darüber wird es für beide Seiten unbequem.

Sie sind ein Betrieb oder ein Verein ohne eigene IT-Abteilung und Ihre IT soll einfach laufen? Dann sind Sie bei uns richtig.

Und was kostet das?

Feste Monatspauschale pro Arbeitsplatz und Server. Backup- und Virenschutz-Überwachung kommen als eigene Pauschalen dazu.

Support nach Aufwand: aus der Ferne im 15-Minuten-Takt, vor Ort zählt die erste Stunde voll. Und Sie haben Zugang zu unserer Zeiterfassung, Sie sehen also täglich, was wir getan haben.

Das ganze Modell erklären wir offen: So rechnen wir ab

Was es für Ihren Betrieb genau heißt, hängt an Ihren Arbeitsplätzen und Servern. Das rechnen wir im Erstgespräch gemeinsam durch.

Auf Google: 5,0 von 5 Sternen bei 16 Bewertungen. Wie das bei echten Kunden aussieht: Referenzen

Reden wir über Ihre IT.

Im Erstgespräch hören wir zu: was läuft, was Sie ärgert, was Sie vorhaben. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, wo Ihre IT steht und was als Nächstes dran ist. 30 Minuten bis eine Stunde, am Telefon oder online. Kostenfrei.

Kostenfreies Erstgespräch

Unverbindlich. Kostenfrei.

Oder rufen Sie direkt an: 0221 630615160