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IT-Systemhaus im Raum Köln

IT-Systemhaus: was es macht, was es kostet und woran Sie ein gutes erkennen

Bevor jemand bei einem Systemhaus anruft, stehen zwei Fragen im Raum: Was machen die genau, und was kostet das im Monat?

Wir sind ein Systemhaus aus Köln und arbeiten als externe IT-Abteilung für Betriebe und Vereine, die keine eigene haben. Beide Fragen beantworten wir hier, auch mit unseren eigenen Preisen. Darunter steht, woran Sie vor der Unterschrift erkennen, ob ein Haus zu Ihrem Betrieb passt.

Stand: 29.09.2026

Was macht ein IT-Systemhaus?

Ein Systemhaus kümmert sich um die IT eines Betriebs als Ganzes. Dazu gehören Server und Arbeitsplätze, Netz und Mail, Telefon und Sicherung. Vor allem sorgt es dafür, dass das alles zusammenspielt.

Im Alltag hat die Arbeit drei Teile. Der laufende Betrieb heißt Updates einspielen und Geräte überwachen, die Sicherung kontrollieren und helfen, wenn etwas hakt. Projekte sind die größeren Brocken, etwa ein neuer Server oder der Umzug nach Microsoft 365. Und der Einkauf besorgt Geräte und Lizenzen, die zu dem passen, was schon da ist.

Amtlich festgelegt ist das Wort nicht. Im IT-Grundschutz des BSI kommt es nicht vor, und die Wirtschaftsstatistik kennt es auch nicht. Dort heißt die Arbeit Dienstleistung der Informationstechnologie. Als Beispiele stehen dabei der Betrieb der Computersysteme eines Kunden vor Ort, das Einrichten von Arbeitsplätzen und die Wiederherstellung von Daten nach einem Absturz.

Für einen Betrieb ohne eigene IT-Abteilung übernimmt ein Systemhaus damit die Arbeit eines Administrators im Haus. Was so eine Stelle im Jahr wirklich kostet, rechnet unser Admin-Rechner vor.

Wer die Verantwortung behält

Das BSI schreibt es in seiner Broschüre für kleine und mittlere Unternehmen ohne Umweg: Verantwortlich für die Sicherheit der IT ist die Unternehmensleitung. Im selben Heft steht aber auch, dass Sie nicht alles selbst machen müssen. Wichtig sei, dass das Nötige umgesetzt wird.

Genau dafür ist ein Systemhaus da. Systemhaus, IT-Dienstleister und externe IT-Abteilung meinen im Alltag fast dasselbe. Wie sich ein Haus nennt, sagt wenig. Wichtiger ist, was im Vertrag steht und wer ans Telefon geht, wenn der Server steht.

Was dazugehört, steht unter Externe IT-Abteilung. Die Arbeit kennen wir auch von der anderen Seite: Die Gründer waren vorher selbst in einem Systemhaus angestellt, mehr dazu unter Über uns.

Was ein Systemhaus nicht macht

Die Software Ihrer Branche schreibt ein Softwarehaus. Ein Systemhaus sorgt dafür, dass sie auf Servern und Arbeitsplätzen läuft. Klemmt etwas, hält es den Draht zum Hersteller. Bei uns ist das genauso, entwickelt wird bei uns nichts. Wie wir dabei zwischen Ihnen und dem Hersteller stehen, steht unter Leistungen.

Für Spezialthemen haben wir feste Partner, etwa für Penetrationstests oder die Pflege von Websites. Das sagen wir Ihnen vorher.

Was kostet ein IT-Systemhaus?

Das hängt am Modell und an Ihrem Betrieb. Bei uns zahlen Sie im Vertrag eine feste Monatspauschale je Arbeitsplatz und für Geräte wie Server, Netzwerkspeicher und Firewall. Was nicht in der Pauschale steckt, rechnen wir nach Zeit ab, im 15-Minuten-Takt. Ohne Vertrag zahlen Sie nur die Stunden, die anfallen.

Die Beträge stehen offen auf So rechnen wir ab, netto und mit Preisstand. Dort stehen auch die Stundenpakete, die Festpreise für Projekte und was andere IT-Häuser laut einer Umfrage unter Anbietern nehmen.

Eine erste Auskunft für Ihren Betrieb gibt der Preisrechner: Sie beantworten acht Fragen zu Ihrer Technik und bekommen die Aufstellung mit Zahlen per E-Mail. Was IT im Betrieb insgesamt kostet, steht unter Was IT kostet, je Arbeitsplatz gerechnet.

Woran Sie ein gutes Systemhaus erkennen

Vor der Unterschrift sieht jedes Angebot ordentlich aus. Diese Fragen können Sie vorher stellen, und die Antworten sagen mehr als jede Broschüre.

  • Steht die Reaktionszeit im Vertrag?

    Gemeint ist die Zeit, bis sich jemand meldet und anfängt, nicht bis alles wieder läuft. Bei uns sind es vier Stunden, montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr, und so steht es im Vertrag.

  • Stehen die Updates als Aufgabe drin?

    Das BSI rät Betrieben mit Dienstleister, darauf zu achten, dass er die Systeme aktualisiert. Notfalls gehört das ausdrücklich als Aufgabe in den Vertrag. Bei uns gehören Updates zur Pflege, die in der Pauschale steckt.

  • Sehen Sie, wofür Sie bezahlen?

    Jede Arbeitszeit gehört mit Datum, Anlass und Techniker aufgeschrieben, so dass Sie selbst nachsehen können. Bei uns bekommen Sie dafür einen eigenen Zugang zur Zeiterfassung.

  • Hängt alles an einem Menschen?

    Ist der eine Techniker krank oder im Urlaub, muss trotzdem jemand Ihr Netz kennen. Für das Personal eines Dienstleisters empfiehlt das BSI deshalb Regeln zur Vertretung. Bei uns arbeitet ein Team an Ihren Systemen, und wir dokumentieren laufend mit.

  • Was passiert, wenn Sie gehen?

    Zugänge, Lizenzen und der Aufbau Ihres Netzes gehören zu Ihrem Betrieb. Fragen Sie vorher, wie eine Übergabe läuft und was Sie dann in die Hand bekommen. Was Sie von Ihrem Dienstleister verlangen dürfen, steht unter IT-Dokumentation.

  • Kommt jemand ohne Ihr Wissen auf Ihre Rechner?

    Beim Zugriff aus der Ferne auf einen Arbeitsplatz ist es im IT-Grundschutz eine Basis-Anforderung, dass die Verbindung erst nach Ihrer Zustimmung aufgebaut wird. Bei uns läuft die Fernwartung nur nach Absprache.

  • Ist der Datenschutz geregelt?

    Kann ein Dienstleister bei der Wartung an personenbezogene Daten kommen, ist das nach Auffassung der Datenschutzkonferenz Auftragsverarbeitung. Dann gehört ein Vertrag dazu, wie ihn Art. 28 DSGVO beschreibt.

  • Können Sie mit Kunden reden?

    Namen von Kunden und ein kurzer Anruf bei einem von ihnen sagen mehr als eine Liste mit Zertifikaten. Unsere stehen unter Referenzen. Auf Google: 4,8 von 5 Sternen bei 26 Bewertungen.

Alle Punkte zum Abhaken stehen in unserer Checkliste für den Wartungsvertrag, mit Laufzeit, Kündigung und Datenschutz.

Eine staatliche Liste guter Systemhäuser gibt es nicht. Das BSI qualifiziert Dienstleister nur für wenige Spezialgebiete. Seine Liste zum CyberRisikoCheck führt IT-Dienstleister, die für diesen einen Check geschult sind. Der Check selbst ist nach dem BSI ausdrücklich keine Zertifizierung.

Wenn Sie schon ein Systemhaus haben

Dann lautet die Frage nicht, was ein Systemhaus macht, sondern ob Ihres das richtige ist. Wie ein Wechsel bei uns abläuft, ohne dass der Betrieb stehen bleibt, steht unter IT-Dienstleister wechseln. Wie drei Übernahmen wirklich liefen, steht unter Fallstudien.

Wie es bei uns anfängt

Im Erstgespräch erzählen Sie, was bei Ihnen steht und was Sie stört. Danach wissen Sie, welcher Weg passt und was er für Ihren Betrieb kostet. Wer in Köln jemanden vor Ort braucht, findet uns auch unter IT-Dienstleister in Köln.

Kostenfreies Erstgespräch

Unverbindlich. Kostenfrei.

Oder rufen Sie direkt an: 0221 630615160

Quellen

Stand dieser Angaben: 29.09.2026. Unsere Preise stehen mit eigenem Preisstand auf So rechnen wir ab. Diese Seite ist keine Rechtsberatung.