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Preisrechner

Was würde Ihre IT-Betreuung bei uns kosten?

Auf die Frage bekommen Sie in unserer Branche selten eine Antwort. Meistens heißt es "kommt drauf an", und dann sitzt man im Termin und weiß hinterher immer noch nicht, woran man ist.

Es kommt tatsächlich drauf an. Aber nicht auf etwas Geheimnisvolles, sondern auf etwas sehr Einfaches: darauf, was bei Ihnen steht. Wie viele Leute an einem Rechner sitzen. Ob ein Server im Haus läuft. Ob jemand nach der Sicherung schaut.

Genau danach fragen wir hier, Schritt für Schritt. Sieben Fragen, keine davon technisch. Was Sie nicht wissen, lassen Sie offen: Wir raten nichts dazu.

Rechnen Sie es für Ihren Betrieb durch

Schritt 1 von 8

Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Betrieb?

Jeder Rechner und jeder Laptop, an dem jemand arbeitet. Geräte, die nur herumstehen, zählen nicht mit.

0 Arbeitsplätze
0 heißt: haben wir nicht.

Wonach wir fragen, und warum

Wir rechnen nach Geräten ab, nicht nach Mitarbeitern und nicht nach Umsatz. Ein Arbeitsplatz kostet bei uns jeden Monat dasselbe, egal ob er viel Arbeit macht oder gar keine. Das ist der Grund, warum sich die Frage überhaupt beantworten lässt, bevor wir uns kennen.

Was nach dem Prinzip läuft und was daneben steht, haben wir aufgeschrieben: So rechnen wir ab. Dort steht auch, was passiert, wenn außerhalb der Pauschale etwas anfällt.

Die Server und die Sicherung fragen wir nicht ab, weil sie teuer sind, sondern weil an ihnen der Betrieb hängt. Wie viel ein Tag ohne IT kostet, können Sie im IT-Ausfall-Rechner selbst durchspielen. Danach sieht die Zahl aus diesem Rechner anders aus.

Was wir in einem Monat überhaupt tun, damit Ihre Technik läuft, steht auf der Seite zur IT-Wartung. Und wer die Arbeit heute macht und was sich beim Wechsel ändert, auf Externe IT-Abteilung.

Was in der Pauschale nicht steckt

Softwarelizenzen sind nicht enthalten. Das ist kein Kleingedrucktes, das ist bei jedem Dienstleister so. Branchensoftware, Office, Virenschutz, Archivierung, Scan, PDF: Fast alles davon muss lizenziert werden, und Ihr Betrieb braucht die Lizenzen für die tägliche Arbeit, nicht für unsere Betreuung. Sie stehen deshalb immer daneben.

Dasselbe gilt für Arbeiten außerhalb der Pauschale. Ein Umzug, ein neuer Server, eine Migration: Das sind Projekte und keine Wartung. Wir rechnen sie nach Aufwand ab und sagen vorher, womit Sie rechnen müssen.

Unsere Überwachung von Datensicherung und Virenschutz ist wiederum unsere Leistung und steckt in der Pauschale. Die Software dafür kaufen Sie getrennt. Was die Überwachung im Alltag bedeutet, steht auf der Seite zur Datensicherung.

Drei Fragen dazu

Warum steht die Summe nicht gleich auf dem Bildschirm?

Weil eine Zahl ohne Gespräch fast immer falsch verstanden wird. Wir schicken Ihnen die Aufstellung per E-Mail und gehen sie mit Ihnen durch. Dabei fällt regelmäßig etwas auf, das eine Liste nicht zeigt: ein Server, der abgelöst gehört, eine Sicherung, die niemand prüft, eine Lizenz, die längst ausgelaufen ist.

Was ist, wenn ich eine Frage nicht beantworten kann?

Dann wählen Sie "weiß ich nicht", und der Posten bleibt offen. Wir setzen dort nichts ein und schätzen nichts. In Ihrer Aufstellung steht die Zeile als offen, und die Summe ist entsprechend unvollständig. Das ist ehrlicher als eine Zahl, die niemand geprüft hat.

Ist die Aufstellung ein Angebot?

Nein. Sie rechnet Ihre eigenen Angaben mit unseren Monatspauschalen zusammen, mehr nicht. Verbindlich wird eine Zahl erst, wenn wir Ihre Technik gesehen haben. Softwarelizenzen sind in der Pauschale nie enthalten, und Arbeiten außerhalb der Pauschale rechnen wir nach Aufwand ab.

Lieber gleich sprechen?

Der Rechner nimmt Ihnen das Gespräch nicht ab, er macht es nur kürzer. Wenn Sie ohnehin telefonieren wollen, überspringen Sie ihn einfach.

Im Erstgespräch sehen wir uns an, was bei Ihnen läuft, und sagen Ihnen, was wir übernehmen würden. Kostenfrei, unverbindlich, und ohne dass Sie danach irgendetwas kündigen müssen. Wie der Umstieg von einem anderen Dienstleister abläuft, steht auf der Seite zum Wechsel.