IT für Tierarztpraxen
IT-Betreuung für Tierarztpraxen
Wir sind die externe IT-Abteilung für Betriebe und Vereine, die keine eigene haben. In einer Tierarztpraxis heißt das: Wir betreuen, was unter Ihrem Praxisprogramm liegt, und wir reden mit Ihrem Softwarehaus, wenn es dazwischen klemmt.
Der Tag einer Praxis hat zwei Hälften: Sprechstunde und Notdienst
Tagsüber wird das Wartezimmer abgearbeitet. Abends und am Wochenende ruft der Notfall an, und auch der will versorgt sein. In beiden Hälften müssen der Rechner am Empfang, die Patientenkartei und das Röntgenbild da sein.
In einer Praxis heißt IT zuerst das Softwarehaus des Praxisprogramms oder der Laboranbieter. Softwareentwickler sind wir nicht. Wir sind der Teil darunter, also Rechner, Server, Netz, Drucker, Mail und Sicherung.
Ihre Praxis ist auch dann offen, wenn unser Vertrag Feierabend hat. Was dann gilt, klären wir vorher.
Was in einer Tierarztpraxis anders läuft
Die Betreuung ist dieselbe wie überall, zugeschnitten auf das, was eine Praxis von einem Büro unterscheidet.
Wen rufe ich an, wenn das Praxisprogramm hängt?
Uns, auch wenn wir das Programm nicht geschrieben haben und Sie es selbst ausgesucht haben. Liegt der Fehler am Rechner, im Netz oder an der Sicherung, beheben wir ihn. Liegt er im Programm, sprechen wir mit Ihrem Softwarehaus oder Ihrem Laboranbieter. Wer zuständig ist, müssen Sie nicht selbst herausfinden.
Was zu klären ist, bevor Ihr Praxisprogramm auf Windows 11 umzieht, steht auf einer eigenen Seite.
Röntgen und Labor hängen bei uns im Netz. Kümmern Sie sich auch darum?
Um das Gerät selbst kümmert sich der Hersteller, um den Weg dahin kümmern wir uns. Dazu gehören die Verbindung ins Praxisnetz und der Rechner, auf dem Bilder und Befunde ankommen. Auch die Sicherung, in der sie danach liegen, gehört dazu. Jedes Gerät im Netz ist auch ein Zugang zum Netz. Wie wir laufend auf Ihre IT-Sicherheit schauen, beschreiben wir ausführlich.
Unterschreiben Sie uns eine Verschwiegenheitserklärung?
Wer Ihre Rechner betreut, kommt an die Daten Ihrer Tierhalter heran. Ob Sie uns dafür eigens verpflichten, klären Sie mit Ihrer Kammer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten. Schicken Sie uns Ihre Erklärung; nach unserer Prüfung unterschreiben wir sie. Was die DSGVO an Technik verlangt, steht bei den technischen Maßnahmen. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Die Nachweise der Hausapotheke führen wir im Programm. Sind die in ein paar Jahren noch da?
Unseren Teil übernehmen wir: Die Daten werden gesichert und ziehen mit um, wenn ein neuer Server kommt. Auf Wunsch holen wir sie zur Probe zurück. Dass niemand einen alten Eintrag nachträglich ändern kann, muss Ihr Praxisprogramm leisten, und danach fragen wir Ihr Softwarehaus. Wie lange welche Unterlage liegen muss, klären Sie mit Ihrer Kammer. Wer bei der Datensicherung wofür zuständig ist, steht auf der Seite dazu.
Unser Notdienst geht bis in die Nacht. Sind Sie dann erreichbar?
Unser Vertrag gilt Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr, und in dieser Zeit reagieren wir innerhalb von vier Stunden. Für Nächte und Wochenenden lässt sich eine Bereitschaft dazubuchen. Ob Ihre Praxis die wirklich braucht, besprechen wir vorher mit Ihnen.
Was Ihr Team tut, wenn im Notdienst ein Rechner ausfällt, schreiben Sie am besten vorher auf. Dafür gibt es unsere Vorlage zum IT-Notfallplan.
Wann machen Sie Updates, ohne dass die Sprechstunde stehen bleibt?
Updates und Neustarts machen wir nach der Sprechstunde oder aus der Ferne, den Zeitpunkt legen wir mit Ihnen fest. Größere Umstellungen kommen nach Absprache aufs Wochenende. Wie eine regelmäßige Wartung bei uns abläuft, steht unter IT-Wartung.
Was die Betreuung kostet, steht offen unter So rechnen wir ab, und wie eine Übergabe an uns abläuft, auf Der Wechsel.
Der Bekannte aus der IT hat selbst einen Nachfolger gesucht
Eine Tierarztpraxis hatte jemanden aus der IT im Bekanntenkreis, dem man dort einfach vertraut hat. Er hat den Server eingerichtet und die Rahmenbedingungen festgelegt. Weiter betreuen konnte er die Praxis nicht, dafür wohnte er zu weit weg und hatte seinen eigenen Beruf. Also hat er für sie einen Dienstleister gesucht, und wir kamen in die Auswahl.
Dabei ging es um das, was die Praxissoftware braucht: Kartenzahlung, die Rechner im Behandlungsraum, Datensicherung, E-Mail-Archivierung und ab und zu eine Awareness-Schulung. Seitdem läuft die Wartung aus der Ferne, und die Praxis kann sich voll und ganz auf ihr Tierarzt-Dasein konzentrieren.
Arzt- und Zahnarztpraxen meinen wir hier nicht
Humanmedizinische Praxen hängen an der Telematikinfrastruktur, dem Datennetz des Gesundheitswesens, mit eigener Technik und eigenen Sicherheitsvorgaben. Darauf sind wir nicht eingerichtet, und das sagen wir lieber hier als im Erstgespräch. Für eine Tierarztpraxis spielt dieses Netz keine Rolle.
Was das bei Ihnen kosten würde
In einer Praxis kommt es auf die Rechner am Empfang und im Behandlungsraum an, auf den Server unter Ihrem Praxisprogramm und auf die Sicherung.
Die Fragen gehen Sie hier selbst durch, ganz ohne Termin, und die Aufstellung kommt danach per E-Mail. Was Sie nicht sicher wissen, lassen Sie offen: Dann bleibt der Posten leer, geschätzt wird er nicht. Das ist eine erste Auskunft und noch kein Angebot.
Was hinter den einzelnen Fragen steckt, steht beim Preisrechner IT-Betreuung.
Ihre Aufstellung, Frage für Frage
Schritt 1 von 8
Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Betrieb?
Jeder Rechner und jeder Laptop, an dem jemand arbeitet. Geräte, die nur herumstehen, zählen nicht mit.
Wie viele Server laufen bei Ihnen?
Gemeint ist der Rechner, auf dem Ihre Ablage oder Ihre Branchensoftware liegt. Ob er im Haus steht oder als virtuelle Maschine läuft, macht für die Betreuung keinen Unterschied.
Haben Sie einen Netzwerkspeicher im Haus?
Ein kleiner Kasten mit Festplatten, oft von Synology oder QNAP, meistens im Serverschrank. Viele Betriebe sichern darauf.
Wie viele Firewalls stehen bei Ihnen?
Das Gerät zwischen Ihrem Netz und dem Internet. Bei einem Standort ist es meistens genau eins. Wer mehrere Standorte hat, hat oft je eins.
Wie viele Diensthandys und Tablets sind im Einsatz?
Nur Geräte, die der Betrieb stellt. Private Handys zählen hier nicht mit.
Sollen wir Ihre Datensicherung überwachen?
Wir sehen nach, ob die Sicherung wirklich gelaufen ist, und melden uns, wenn sie es nicht war. Das ist unsere Kontrolle; die Software dafür kaufen Sie getrennt.
Sollen wir Ihren Virenschutz überwachen?
Wir behalten im Blick, ob der Schutz auf allen Geräten aktuell ist und ob etwas gemeldet wurde. Auch hier ist die Lizenz für die Software nicht dabei.
Wohin dürfen wir Ihre Aufstellung schicken?
Wir rechnen Ihre Angaben zusammen und schicken Ihnen die Aufstellung per E-Mail. Die Telefonnummer brauchen wir, falls beim Zustellen etwas schiefgeht oder eine Ihrer Angaben nicht zusammenpasst.
Das haben Sie angegeben:
Fast geschafft. Schauen Sie in Ihr Postfach.
Wir haben Ihnen eine E-Mail mit einem Bestätigungslink geschickt. Sobald Sie darüber bestätigt haben, kommt Ihre Aufstellung in einer zweiten E-Mail. Nichts angekommen? Sehen Sie im Spam-Ordner nach oder rufen Sie an:
Ihre Anfrage ist da.
Mit dem Versand der Bestätigungs-Mail hat es gerade nicht geklappt. Wir rechnen Ihre Aufstellung von Hand und melden uns. Wenn es eilt, rufen Sie an:0221 630615160.
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Reden wir über Ihre Praxis
Erzählen Sie uns im Erstgespräch, mit welchem Programm Sie arbeiten, welche Geräte im Netz hängen und wer sich bisher um die Rechner kümmert. Danach hören Sie von uns, was wir sehen. Brauchen Sie uns gerade nicht, sagen wir auch das. Das Gespräch dauert eine halbe bis eine Stunde, am Telefon oder online, und Sie zahlen dafür nichts.