IT für Handwerk und Produktion
IT für Handwerk und Produktion
Wir sind die externe IT-Abteilung für Betriebe und Vereine, die keine eigene haben. Im Handwerk und in der Produktion heißt das auch: Wir kümmern uns um die Rechner, die nicht im Büro stehen.
Bei Ihnen steht die wichtigste Technik nicht im Büro
Gearbeitet wird an der Theke, an der Waage, an der Werkbank oder draußen auf der Straße. Das Büro ist der Ort, an dem hinterher abgerechnet wird. Die Technik, auf die es ankommt, steht deshalb dort, wo die Arbeit passiert. Das ist die Kasse im Laden, der Rechner neben der Waage oder an der Maschine, das Telefon im Transporter.
Dieses Gerät hat einen eigenen Hersteller, und an manchem hängt dazu eine Behörde, die daran etwas prüft. Wer für den Rechner darunter zuständig ist, klärt sich dann erst, wenn er steht.
Im Büro merkt man einen Ausfall am Bildschirm. An der Theke merkt man ihn an der Schlange davor.
Was in einem Betrieb mit Werkstatt, Laden oder Baustelle anders läuft
Die Betreuung ist dieselbe wie überall, nur beginnt sie bei Ihnen nicht erst am Schreibtisch.
Die Kasse meldet morgens einen Fehler, und vorne stehen schon Kunden. Wen rufe ich an?
Uns, wenn Sie bei uns unter Vertrag sind, auch wenn Sie nicht wissen, woran es liegt. Liegt es am Netz oder am Rechner, an dem die Kasse hängt, ist das unsere Baustelle. Die Kassensoftware selbst hat Ihr Kassenhändler eingerichtet. Ob und wie so ein Ausfall fürs Finanzamt festzuhalten ist, klären Sie mit Ihrem Steuerberater. Was Ihre Leute in den ersten Minuten tun, gehört in einen Notfallplan, den sie ohne uns lesen können.
Der Rechner an unserer Maschine läuft noch mit einem alten Windows. Muss der weg?
Nicht sofort. Er kommt in einen eigenen Bereich des Netzes, getrennt vom Büro, und erreicht von dort nur noch, was er für seine Arbeit braucht. Das BSI rät bei Steuerungsrechnern, die keine Updates mehr bekommen, genau dazu: abschotten und den Tausch planen. Welche Windows-Fassung auf dem Gerät laufen darf, entscheidet der Maschinenhersteller, und den fragen wir, bevor wir etwas ändern.
Welche Wege es für Sondergeräte an Maschinen gibt und welche drei Fragen Sie dem Hersteller schriftlich stellen, steht bei Branchensoftware und Windows 11.
Der Techniker vom Hersteller will seinen Laptop bei uns einstecken. Lassen wir das zu?
Wenn er ohne ihn nicht arbeiten kann, ja. Sein Gerät bekommt dann einen Anschluss, von dem aus es die Maschine erreicht und sonst nichts in Ihrem Betrieb. Das BSI zählt genau das zu den größten Gefahren für Steuerungsanlagen: Schadsoftware, die über fremde Laptops und USB-Sticks hereinkommt. Warum fremde Geräte ein eigenes Netz bekommen, steht auch bei WLAN im Büro.
An der Waage darf keiner etwas verstellen. Wer kümmert sich um den Rechner daneben?
Wir, aber nicht auf eigene Faust. Ob dieser Rechner zur geeichten Anlage gehört, weiß Ihr Waagenhersteller. Gehört er dazu, kann schon ein Update oder ein neues Gerät die Eichung berühren, und was dann zu tun ist, klären Hersteller und Eichbehörde. Deshalb fragen wir vorher dort nach und schreiben auf, was wann an dem Gerät gemacht wurde. Was ein Ausfall im Nachweisverfahren auslöst, steht beim Abfallnachweis.
Meine Leute sind den ganzen Tag draußen. Wie kommen die an ihre Unterlagen?
Über ein Diensthandy oder Tablet, das wir einrichten und aus der Ferne verwalten. Wo das Programm aus dem Büro gebraucht wird, läuft es auf einem Terminalserver weiter, und unterwegs öffnet man nur das Fenster dazu. Was auf den Geräten erlaubt ist, legen wir mit Ihnen fest, damit ein verlorenes Telefon kein offenes Firmenpostfach ist. Wie die Arbeitszeit draußen aufgeschrieben wird, ist eine eigene Frage; was dafür gilt, steht bei der Pflicht zur Zeiterfassung.
Bei uns geht es vor acht los. Ist dann schon jemand von Ihnen da?
Im Normalfall nicht, und so steht es auch im Vertrag: montags bis freitags von acht bis siebzehn Uhr, mit vier Stunden Reaktionszeit. Eine Bereitschaft für die frühen Stunden gibt es nur nach Absprache. Was bis acht ohne uns laufen muss, legen wir deshalb vorher mit Ihnen fest.
Was der Vertrag abdeckt und was daneben läuft, steht offen bei So rechnen wir ab.
Wenn die IT nebenher nicht mehr zu schaffen ist
Ein Betrieb mit mehreren Standorten und Tochterfirmen hatte einen IT-Verantwortlichen, der das nebenher machte. Irgendwann war das zu viel für nebenher, und die Firma hat sich entschieden, die IT extern abzugeben. Seitdem kümmern wir uns dort um Server, Sicherheit, Microsoft 365 und Datensicherung, um die Vernetzung der Standorte und um die Schulung der Mitarbeiter.
Für die Software an der Waage sind wir mitverantwortlich. Nicht, dass wir sie entwickelt haben, aber wir müssen sicherstellen, dass sie läuft. Wenn der Kassen-PC oder der Waagen-PC stillsteht, ist Alarm in der Bude.
Nicht jeder Betrieb gibt alles ab. Bei manchen sind wir einfach zusätzlich für Engpässe dabei. Ob eine Sicherung im Ernstfall zurückkommt, zeigt erst die Probe. Die machen wir einmal im Jahr oder halbjährlich als eigenen Auftrag, und wie wir sichern, steht bei der Datensicherung. Ob eine Vorschrift an Kasse, Waage oder Maschine für Sie gilt, sagen Ihnen Kammer, Steuerberater oder Prüfstelle, nicht wir. Weitere Übernahmen ohne Namen stehen unter Fallstudien.
Was das bei Ihnen kosten würde
Im Handwerk gehören dazu auch die Rechner, die nicht im Büro stehen, und die Diensthandys Ihrer Leute draußen.
Die Fragen gehen Sie hier selbst durch, ganz ohne Termin, und die Aufstellung kommt danach per E-Mail. Was Sie nicht sicher wissen, lassen Sie offen: Dann bleibt der Posten leer, geschätzt wird er nicht. Das ist eine erste Auskunft und noch kein Angebot.
Was hinter den einzelnen Fragen steckt, steht beim Preisrechner IT-Betreuung.
Ihre Aufstellung, Frage für Frage
Schritt 1 von 8
Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Betrieb?
Jeder Rechner und jeder Laptop, an dem jemand arbeitet. Geräte, die nur herumstehen, zählen nicht mit.
Wie viele Server laufen bei Ihnen?
Gemeint ist der Rechner, auf dem Ihre Ablage oder Ihre Branchensoftware liegt. Ob er im Haus steht oder als virtuelle Maschine läuft, macht für die Betreuung keinen Unterschied.
Haben Sie einen Netzwerkspeicher im Haus?
Ein kleiner Kasten mit Festplatten, oft von Synology oder QNAP, meistens im Serverschrank. Viele Betriebe sichern darauf.
Wie viele Firewalls stehen bei Ihnen?
Das Gerät zwischen Ihrem Netz und dem Internet. Bei einem Standort ist es meistens genau eins. Wer mehrere Standorte hat, hat oft je eins.
Wie viele Diensthandys und Tablets sind im Einsatz?
Nur Geräte, die der Betrieb stellt. Private Handys zählen hier nicht mit.
Sollen wir Ihre Datensicherung überwachen?
Wir sehen nach, ob die Sicherung wirklich gelaufen ist, und melden uns, wenn sie es nicht war. Das ist unsere Kontrolle; die Software dafür kaufen Sie getrennt.
Sollen wir Ihren Virenschutz überwachen?
Wir behalten im Blick, ob der Schutz auf allen Geräten aktuell ist und ob etwas gemeldet wurde. Auch hier ist die Lizenz für die Software nicht dabei.
Wohin dürfen wir Ihre Aufstellung schicken?
Wir rechnen Ihre Angaben zusammen und schicken Ihnen die Aufstellung per E-Mail. Die Telefonnummer brauchen wir, falls beim Zustellen etwas schiefgeht oder eine Ihrer Angaben nicht zusammenpasst.
Das haben Sie angegeben:
Fast geschafft. Schauen Sie in Ihr Postfach.
Wir haben Ihnen eine E-Mail mit einem Bestätigungslink geschickt. Sobald Sie darüber bestätigt haben, kommt Ihre Aufstellung in einer zweiten E-Mail. Nichts angekommen? Sehen Sie im Spam-Ordner nach oder rufen Sie an:
Ihre Anfrage ist da.
Mit dem Versand der Bestätigungs-Mail hat es gerade nicht geklappt. Wir rechnen Ihre Aufstellung von Hand und melden uns. Wenn es eilt, rufen Sie an:0221 630615160.
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Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen gearbeitet wird
Im Erstgespräch fragen wir, welche Geräte bei Ihnen außerhalb des Büros laufen, wer sie aufgestellt hat und was zuletzt stillstand. Danach hören Sie, was uns auffällt, und wenn Sie uns gerade nicht brauchen, sagen wir das auch. Dafür reicht eine halbe bis eine Stunde am Telefon oder online, und bezahlen müssen Sie dafür nichts.