Zum Inhalt

Cyber-Check für Betriebe im Raum Köln

Zahlt Ihre Cyberversicherung im Ernstfall wirklich?

Sie zahlen Ihre Prämie und denken, damit sind Sie auf der sicheren Seite. Aber die Police verlangt eine Gegenleistung: Backups, Updates, Zwei-Faktor-Anmeldung, geregelte Abläufe. Steht das im Vertrag und fehlt in Ihrer IT, zahlen Sie für einen Schutz, der im Ernstfall wackelt.

Wir lesen Ihre Police, halten Ihre IT dagegen und schreiben Ihnen auf, was fehlt.

Kostenfreies Erstgespräch

Unverbindlich. Kostenfrei.

Oder prüfen Sie erst mal selbst: Weiter unten gibt es unsere Checkliste.

Ob die Versicherung zahlt, hängt auch an Ihrer IT.

Eine Cyberversicherung ist kein Ersatz für IT-Sicherheit. Sie setzt sie voraus.

Im Vertrag stehen Pflichten. Versicherer nennen das Obliegenheiten: Datensicherung, aktuelle Systeme, gesicherte Zugänge, Meldefristen. Wer die nicht erfüllt, riskiert im Schadenfall, dass die Versicherung kürzt oder gar nicht zahlt.

Ehrlich gesagt: Ob gezahlt wird, entscheidet im Ernstfall die Versicherung, nicht wir. Aber Sie können dafür sorgen, dass sie keinen Grund findet, es nicht zu tun.

Was Cyber-Policen meistens verlangen

Jede Police ist anders. Diese Punkte tauchen in den Bedingungen immer wieder auf. Und bei jedem steckt dieselbe Falle: Es klingt selbstverständlich. Aber es muss laufen, und Sie müssen es belegen können.

  • Tägliche Datensicherung, getrennt aufbewahrt

    Die Falle: Das Backup läuft seit Wochen auf Fehler, und keiner merkt es. Oder es hängt am selben Netz und wird beim Angriff gleich mitverschlüsselt.

  • Sicherheitsupdates, zeitnah eingespielt

    Die Falle: der eine alte Rechner, auf dem noch die Spezialsoftware läuft. Genau da fehlen die Updates seit Jahren.

  • Zwei-Faktor-Anmeldung (MFA)

    Die Falle: Beim Chef ist sie an, beim Rest nicht. Die Police fragt nicht, bei wem.

  • Virenschutz auf allen Geräten

    Die Falle: „Alle“ heißt auch das Notebook im Homeoffice und der Rechner am Empfang.

  • Geschulte Mitarbeiter

    Die Falle: Manche Policen verlangen regelmäßige Schulungen mit Nachweis. Wann war Ihre letzte? Und steht das irgendwo?

  • Meldefristen im Schadenfall

    Die Falle: Viele Policen verlangen die Meldung innerhalb kurzer Zeit. Wer erst drei Tage selbst bastelt, verpasst sie.

Ob genau das in Ihrer Police steht, wissen wir nicht. Deshalb lesen wir sie.

So läuft der Cyber-Check

1. Wir lesen Ihre Police

Sie geben uns Versicherungsschein und Bedingungen. Wir ziehen raus, was Ihr Vertrag von Ihrer IT verlangt. Punkt für Punkt, in verständlichem Deutsch.

2. Wir halten Ihre IT dagegen

Wir gehen mit Ihnen durch, wie das bei Ihnen wirklich läuft: Sicherung, Updates, Zugänge, Virenschutz, Abläufe. Das halten wir gegen das, was Ihre Police verlangt.

3. Sie bekommen die Liste

In der Liste steht, was Ihr Vertrag verlangt und bei Ihnen schon erfüllt ist, und was davon noch fehlt. Dazu schreiben wir, was es braucht, um diese Lücken zu schließen. Die Liste ist für Sie geschrieben und nicht dafür gedacht, in einem Technik-Ordner abgeheftet zu werden.

Die Lücken schließen können wir auch. Müssen wir aber nicht: Die Liste funktioniert genauso mit Ihrem eigenen IT-Mitarbeiter oder Ihrem jetzigen Dienstleister.

Was der Cyber-Check ist und was nicht

Wir sind IT-Dienstleister, sieben Leute in Köln. Keine Versicherungsmakler und keine Anwälte.

Deshalb sagen wir Ihnen nicht, welche Versicherung Sie abschließen sollen. Und wir legen Ihren Vertrag nicht rechtlich aus. Dafür sind Ihr Makler und Ihr Versicherer da.

Unser Teil ist die IT-Seite. Was Ihre Police an Technik und Abläufen voraussetzt, muss bei Ihnen auch laufen. Genau das prüfen wir.

Erst mal selbst prüfen

Die erste Seite der Cyber-Check-Liste
12 Punkte, etwa 15 Minuten.

Wir haben die 12 Punkte aufgeschrieben, die Cyber-Policen meistens voraussetzen. Als Checkliste: Police daneben legen, ehrlich abhaken, sehen, wo Sie stehen. Dauert etwa 15 Minuten.

Wenn mehr als zwei Haken fehlen, sollten wir darüber reden.

Sie bekommen zuerst eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Sobald Sie darüber bestätigt haben, schicken wir Ihnen den Download-Link in einer zweiten E-Mail.

Mit dem Absenden speichern wir Ihre Angaben. Den Download-Link schicken wir Ihnen, sobald Sie Ihre Anfrage über die Bestätigungs-Mail bestätigt haben. Was mit Ihren Daten passiert, steht in der Datenschutzerklärung.

Fragen, die vor einem Cyber-Check kommen

Was kostet der Cyber-Check?

Das hängt an der Größe Ihrer IT und am Umfang Ihrer Police. Den Rahmen nennen wir Ihnen im kostenfreien Erstgespräch, vorher fangen wir nicht an. Wie wir grundsätzlich abrechnen: So rechnen wir ab

Wir haben schon einen IT-Dienstleister. Geht der Check trotzdem?

Ja. Der Check ist eine zweite Meinung, kein Wechselzwang. Die Liste bekommen Sie. Was Sie damit machen, entscheiden Sie.

Beraten Sie auch, welche Cyberversicherung wir abschließen sollen?

Nein. Das ist Sache Ihres Maklers oder Versicherers. Wir prüfen die IT-Seite Ihres Vertrags. Beides zusammen ergibt den Schutz.

Wir haben gar keine Cyberversicherung. Lohnt der Check trotzdem?

Das klären wir im kostenfreien Erstgespräch. Dort sagen wir Ihnen ehrlich, ob sich der Check für Ihren Betrieb lohnt.

Was passiert, wenn Lücken rauskommen?

Dann kennen Sie sie. Das ist der Sinn der Sache. Sie entscheiden, welche Sie schließen und mit wem. Wir machen Ihnen ein Angebot, wenn Sie eins wollen.

Lesen Sie Ihre Police lieber jetzt als erst im Schadenfall.

Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, ob ein Cyber-Check für Ihren Betrieb sinnvoll ist. 30 Minuten bis eine Stunde, telefonisch oder online. Danach wissen Sie, wo Sie stehen und was als Nächstes dran ist.

Kostenfreies Erstgespräch

Unverbindlich. Kostenfrei.

Oder rufen Sie direkt an: 0221 630615160

Auf Google: 5,0 von 5 Sternen bei 16 Bewertungen.