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Systembetreuung

Server-Wartung im Raum Köln: das Gerät, an dem alles hängt

Wenn der Server ausfällt, können Ihre Leute nicht weiterarbeiten. Wir halten ihn am Laufen: Updates, Überwachung, Sicherung, Servertechnik im Blick. Wir kümmern uns darum, bevor er auffällt.

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Ob Ihr Server bald ausfällt, sehen Sie ihm nicht an

Genau das macht ihn gefährlich. Ein Arbeitsplatzrechner, der spinnt, betrifft einen Menschen. Ein Server, der steht, betrifft alle gleichzeitig: keine Dateien, kein Warenwirtschaftssystem, oft auch keine Mails.

Und er kündigt sich an, nur eben leise. Eine Platte im Verbund fällt aus, und der Verbund läuft weiter, weil er genau dafür gebaut ist. Merkt das niemand, läuft er weiter bis zur zweiten Platte. Dann sind die Daten weg, und zwar alle auf einmal.

Wartung an einem Server heißt vor allem: hinschauen, solange es noch harmlos ist.

Zur Server-Betreuung gehören bei uns vier Dinge

Alle vier machen wir dauerhaft, nicht einmal im Jahr bei einem Vor-Ort-Termin.

Die Updates bekommt Ihr Server von uns

Wir halten Betriebssystem und Serverdienste aktuell, bevor eine bekannte Lücke zum Einfallstor wird. Das machen wir geplant und außerhalb Ihrer Arbeitszeit, wo es geht.

Fällt bei Ihnen eine Platte aus, wissen wir das

Wir behalten Plattenverbund, freien Speicher, Temperatur und Dienste im Auge. Wenn eine Platte ausfällt oder der Platz knapp wird, meldet sich unser System bei uns.

Wir schauen nach, ob Ihre Sicherung läuft

Nicht ob sie eingerichtet ist, sondern ob sie letzte Nacht wirklich durchgelaufen ist. Das ist ein Unterschied, den man erst im Ernstfall merkt.

Dazu gehört die Frage, wo die Sicherung landet. Ein NAS im Schrank hält eine zweite Kopie bereit, dafür ist es da. Nur trifft ein Verschlüsselungstrojaner beide Kopien, wenn er einmal im Haus ist. Deshalb sehen wir nach, ob es daneben noch eine Sicherung gibt, an die er nicht herankommt.

Bevor Ihr Server zu alt wird, hören Sie von uns

Auch alte Server warten wir weiter. Wir sagen Ihnen rechtzeitig, wann ein Gerät an sein Ende kommt, damit der Austausch ein geplanter Termin wird und kein Notfall. Welche Termine gerade anstehen, steht bei den Support-Enden.

Ob Ihr Server bei Ihnen im Haus steht, im Rechenzentrum oder als Cloud-Server läuft, ändert an dieser Liste wenig. Was sich ändert, ist wer für die Hardware zuständig ist.

Welche Serverlösung passt zu Ihrem Betrieb?

Brauchen Sie überhaupt noch einen eigenen Server? Das ist eine ehrliche Frage, und die Antwort ist nicht immer ja. Manche Betriebe fahren heute besser ohne. Einer unserer Kunden ist nie mit einem gestartet und hat nie einen gebraucht.

Bei anderen bleibt der eigene Server die richtige Wahl, weil eine Fachanwendung ihn verlangt, weil große Dateien im Haus schneller sind oder weil die Daten aus guten Gründen im Haus bleiben sollen.

Wird es ein eigener Server, ist das heute selten ein Kasten mit einem System darauf. Meistens laufen mehrere Server auf einer Maschine, virtuell. Virtuell heißt: ein Gerät, das sich verhält, als wären es mehrere. Einer hält die Dateien, auf einem zweiten läuft die Fachanwendung und auf einem dritten der Terminaldienst, an dem die Leute arbeiten. Das bauen und betreuen wir selbst.

Wo eine Fachanwendung im Haus läuft, hängen am Server zwei Termine. Der eine ist das Support-Ende des Betriebssystems bei Microsoft. Der andere ist der Tag, bis zu dem der Hersteller Ihrer Anwendung genau dieses Betriebssystem noch unterstützt. Den Server betreuen wir. Die Fahrpläne jeder Branchensoftware kennen wir nicht. Deshalb fragen wir vor einer Migration bei Ihrem Softwarehaus nach.

Wir verkaufen Ihnen keinen Server, den Sie nicht brauchen, und wir reden Ihnen auch keine Cloud ein. Was in Ihrem Fall sinnvoller ist, klären wir vorher, nicht hinterher.

Nur den Server zu warten, reicht meistens nicht

Wenn auf den Arbeitsplätzen seit Monaten kein Update gelaufen ist, kommt der Verschlüsselungstrojaner über einen Arbeitsplatz herein und nicht über den Server.

Deshalb betreuen wir normalerweise den ganzen Betrieb zur festen Monatspauschale und nicht ein einzelnes Gerät. Was da drinsteckt und was es kostet, steht auf IT-Wartung und Wartungsvertrag.

Schauen wir uns Ihren Server an

Im Erstgespräch klären wir, was Sie haben, wie alt es ist und wo das Risiko liegt. Danach wissen Sie, ob Sie etwas tun müssen. Auch wenn die Antwort „erstmal nicht“ lautet.

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