Systembetreuung
Ihre externe IT-Abteilung
Wir sind die externe IT-Abteilung für Betriebe und Vereine im Raum Köln, die keine eigene haben. Manche nennen das Outsourcing oder Managed Service. Wir sagen: Sie lagern Ihre IT an uns aus, und wir sind Ihre IT-Abteilung.
Unverbindlich. Kostenfrei.
Oder rufen Sie direkt an: 0221 630615160
Oder direkt zur Kostenrechnung: Weiter unten rechnen wir es vor.
Wer bei Ihnen heute die IT macht
Meistens macht Ihre IT jemand, der eigentlich etwas anderes zu tun hat. Oft ist das der Kollege aus der Buchhaltung, der sich ein bisschen auskennt. Manchmal sind Sie es selbst. Oder es ist der Junior, dem man Ahnung von Computern zutraut, weil er jung ist.
So eine Aufteilung geht oft lange gut, bis etwas passiert, das über „einmal neu starten“ hinausgeht. Dann muss sich derjenige darum kümmern, der sich ein bisschen auskennt, ohne dass es sein Job ist.
Eine IT-Abteilung ist nicht dafür da, dass jemand Computer anfassen kann. Sie ist dafür da, dass jemand zuständig ist.
Was eine eigene Stelle kosten würde
Ein Systemadministrator ist am Arbeitsmarkt schwer zu bekommen und kostet Sie mit allem Drum und Dran deutlich mehr als sein Gehalt. Und dann haben Sie genau einen, der sich auskennt. Der hat Urlaub, der wird krank, und irgendwann kündigt er.
Genau das ist einem unserer Kunden passiert, und es steht bei uns als Kundenstimme auf der Seite, weil es so typisch ist: Die komplette IT lag dort lange bei einem einzigen Mitarbeiter, und als der ging, gab es keine ordentliche Übergabe.
Bei uns hängt nichts an einer Person. Wir sind sieben feste Leute, und mehrere davon kennen Ihren Betrieb.
Wie so etwas ausgeht, erzählen unsere Kunden selbst: Referenzen
Was das kostet, rechnen wir Ihnen vor
Kostenlose Kostenrechnung: die Monatsrechnung für einen Betrieb mit 20 Arbeitsplätzen, jeder Posten einzeln.
Drin steht eine Tabelle mit den Marktspannen, in denen IT-Systemhäuser in Deutschland liegen, mit allem, was dazugehört und was nicht. Danach können Sie jedes Angebot einsortieren, auch unseres.
Fast geschafft. Schauen Sie in Ihr Postfach.
Wir haben Ihnen eine E-Mail mit einem Bestätigungslink geschickt. Wenn Sie darüber bestätigt haben, kommt der Download-Link in einer zweiten E-Mail. Nichts angekommen? Sehen Sie im Spam-Ordner nach oder rufen Sie an: 0221 630615160.
Ihre Anfrage ist da.
Mit dem Versand der Bestätigungs-Mail hat es gerade nicht geklappt. Wir kümmern uns darum und melden uns bei Ihnen. Wenn es eilt, rufen Sie an: 0221 630615160.
Sie wollen nicht warten?Kostenfreies Erstgespräch vereinbaren
Was Sie nicht mehr selbst machen müssen
Alles, was eine interne IT-Abteilung auch machen würde, nur ohne dass Sie dafür jemanden einstellen.
Dass bei Ihnen alles läuft
Server, Arbeitsplätze, Netz, Drucker, Handys. Updates, Überwachung, Sicherung. Details stehen auf IT-Wartung.
Wenn doch mal einer auf das Falsche klickt
Firewall, Virenschutz, Backup und geschulte Leute. Was einen Betrieb wirklich schützt, steht auf IT-Sicherheit.
Niemand soll Scheu haben, anzurufen
Ihre Leute rufen direkt bei uns an. Es geht jemand ran, der Ihren Betrieb kennt.
Wo Ihre IT in drei Jahren stehen soll
Das überlegen wir mit Ihnen. Wenn Sie möchten, machen wir dazu feste Beratungstermine aus: im Quartal, halbjährlich oder einmal im Jahr.
Was dabei zusammenkommt, steht vollständig auf Leistungen. Bei Vereinen und Verbänden kommt dazu, dass der Vorstand wechselt und die IT trotzdem bleiben muss: IT für Vereine. Und die Website ist ein eigenes Fach: Die pflegt ein Partner von uns, mit uns als Ansprechpartner davor. Website-Wartung und Pflege.
Was wir bewusst nicht machen, sagen wir auch: Rund-um-die-Uhr-Überwachung, IT-Forensik und IT-Recht gehören nicht dazu. Dafür haben wir Partner, und das sagen wir Ihnen vorher.
Wie läuft der Wechsel ab?
Vor dem Übergang selbst haben viele Betriebe Sorge, und das verstehen wir: Wer heute niemanden hat, der sich auskennt, hat auch niemanden, der den Wechsel begleiten kann.
Deshalb fangen wir mit einer Bestandsaufnahme an. Wir schauen uns an, was da ist, wie es zusammenhängt und wo die Zeitbomben liegen. Erst danach reden wir über Verträge. Sie wissen also vorher, worauf Sie sich einlassen, und wir wissen es auch.
Zugänge, Passwörter und Verträge beim alten Dienstleister holen wir mit ab. Das ist erfahrungsgemäß der unangenehmste Teil, und den übernehmen wir für Sie.
Den ganzen Ablauf, Schritt für Schritt und mit dem Fahrplan zum Mitnehmen, finden Sie auf Der Wechsel.
Was das kostet, steht offen auf einer eigenen Seite: So rechnen wir ab
Fünf Fragen, mit denen Sie Ihre IT selbst prüfen
Eine Bestandsaufnahme fängt mit fünf Fragen an. Gehen Sie sie selbst durch, Ja oder Nein reicht. Ohne Formular, ohne Adresse.
Frage 1 von 5Kommen Sie an jedes Passwort in Ihrem Betrieb, ohne jemanden fragen zu müssen?
Frage 2 von 5Wissen Sie, wann Ihre Sicherung zuletzt sauber gelaufen ist?
Frage 3 von 5Gibt es eine Liste, welche Geräte, Programme und Lizenzen bei Ihnen im Einsatz sind?
Frage 4 von 5Kennen Sie die Laufzeiten und Kündigungsfristen Ihrer IT-Verträge?
Frage 5 von 5Weiß mehr als eine Person, wie Ihre IT aufgebaut ist?
Fünfmal Ja. Damit sind Sie gut sortiert.
Eine Bestandsaufnahme brauchen Sie im Moment nicht. Merken Sie sich die fünf Fragen: Sie stellen sich neu, wenn jemand geht, etwas dazukommt oder ein Vertrag ausläuft. Wollen Sie es bei der Sicherheit genauer wissen: Der Cyber-Check fragt tiefer nach.
Ein oder zwei offene Antworten. Damit stehen Sie nicht schlecht da.
Nur sind es die Stellen, die im Ernstfall Zeit kosten: wenn ein Server streikt, jemand kündigt oder eine Frist platzt. In einer Bestandsaufnahme klären wir diese Punkte, einen nach dem anderen.
Drei offene Antworten oder mehr. Dann läuft Ihre IT auf Zuruf.
So arbeiten viele Betriebe. Es trägt, bis zum ersten ernsten Ausfall. Danach hängt alles daran, wer gerade erreichbar ist und was er noch im Kopf hat. Eine Bestandsaufnahme holt das nach: Wir gehen alle fünf Punkte mit Ihnen durch und sehen nach, was dahintersteckt. Am Ende wissen Sie, wo es brennt und wo nicht.
Und falls heute noch jemand anderes für Ihre IT zuständig ist: Wie eine Übernahme abläuft, steht auf Der Wechsel.
Reden wir darüber
Im Erstgespräch klären wir, was Sie heute haben, wer es macht und was passieren würde, wenn diese Person morgen ausfällt. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie rechnet.