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Preise und Abrechnung

So rechnen wir ab

Was IT-Betreuung kostet, hängt davon ab, was bei Ihnen steht: wie viele Arbeitsplätze, welche Server, was noch dranhängt. Eine einzelne Zahl auf der Website würde bei fast jedem Betrieb danebenliegen.

Deshalb steht hier keine Preisliste. Gerechnet wird im Erstgespräch, mit Ihren Zahlen.

Das Modell dahinter steht komplett auf dieser Seite. So wissen Sie vorher, wie die Rechnung aufgebaut ist, und hinterher taucht nichts auf, was nicht angekündigt war.

Vier Wege, mit uns zu arbeiten

  • Systembetreuungsvertrag

    So arbeiten die meisten unserer Kunden mit uns. Wir kümmern uns laufend um Ihre IT: Updates, Wartung, Überwachung. Sie zahlen feste Monatspauschalen pro Gerät. Und Sie haben eine Zusage: Auf eine Störung reagieren wir in maximal vier Stunden, montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr. Das steht im Vertrag.

  • Auf Zuruf

    Kein Vertrag, keine Pauschale. Sie rufen an, wir helfen, Sie zahlen nach Stunden. Ehrlich dazugesagt: Vertragskunden gehen vor. Eine garantierte Reaktionszeit gibt es hier nicht.

  • Stundenpakete

    Sie kaufen Stunden im Voraus und zahlen weniger pro Stunde.

  • Projektpauschalen

    Für abgegrenzte Projekte, etwa eine Server-Migration, vereinbaren wir vorab einen Festpreis. Das ist auch der Weg, auf dem die meisten unserer Kunden angefangen haben: erst ein kleines Projekt, dann alles Weitere.

Welcher Weg zu Ihrem Betrieb passt, klären wir am Telefon: 0221 630615160

Sie müssen nicht gleich Ihre ganze IT übergeben

Die meisten unserer Kunden haben mit einem kleinen Projekt angefangen und nicht mit einem Vertrag. Etwas, das ohnehin anstand, mit klarem Anfang und Ende und einem Festpreis, den wir vorher nennen. Danach wissen Sie, wie wir arbeiten, und wir wissen, wie Ihr Betrieb tickt.

„Wir hängen mit den Mails noch beim Webseiten-Anbieter.“

Postfächer bei Strato oder IONOS, kein gemeinsamer Kalender, keine gemeinsamen Kontakte. Wir ziehen Sie nach Microsoft 365 um, mit allen alten Mails, und richten Teams gleich mit ein.

„Auf der Hälfte der Rechner läuft noch Windows 10.“

Am 13. Oktober 2026 endet das erste Jahr der verlängerten Sicherheitsupdates. Wir sehen nach, welches Gerät den Sprung auf Windows 11 schafft und welches nicht, und was der eine und was der andere Weg kostet. Die Termine dazu stehen bei uns auf einer eigenen Seite.

„Bei uns hängt alles direkt am Router vom Anbieter.“

Keine Firewall, kein getrenntes Gäste-WLAN, alles in einem Netz. Wir setzen eine richtige Firewall davor und trennen, was getrennt gehört.

„Wir haben ein Backup. Ob es geht, weiß keiner.“

Fast jeder Betrieb sichert. Fast keiner hat je etwas zurückgeholt. Wir machen genau das einmal, mit einem echten Stand, und sagen Ihnen, wie lange es gedauert hat und was gefehlt hat. Das Ergebnis gehört Ihnen, auch wenn Sie danach nichts weiter mit uns machen.

„Wer kommt eigentlich noch bei uns rein?“

Ehemalige Mitarbeiter, der alte Dienstleister, das Router-Passwort, das zu viele Leute kennen. Wir gehen alle Zugänge durch und Sie bekommen eine Liste: wer hat worauf Zugriff, wer davon arbeitet noch hier.

„Die Telefonanlage steht im Technikraum und keiner ist im Homeoffice erreichbar.“

Wir holen die Telefonie in Teams. Dann haben Sie eine Nummer für Büro und Handy, und der Kasten im Technikraum fällt weg.

„An die eine Kiste darf keiner ran.“

Der Rechner an der Maschine, an der Waage, am Plotter. Er läuft mit einer alten Windows-Fassung, weil die Software nur darauf läuft, und ein Update wäre am nächsten Morgen ein Problem. Wir aktualisieren ihn nicht, wir zäunen ihn ein: Er kommt in ein eigenes Netz und bekommt nur noch die Verbindungen, die er wirklich braucht.

„Wir haben die Notfallplan-Vorlage geladen und dann lag sie da.“

Ein leeres Formular ist kein Plan. Wir füllen ihn mit Ihnen aus, mit Ihren echten Geräten, Nummern und Zuständigkeiten, damit im Ernstfall jemand weiß, was zu tun ist.

Das sind Beispiele, keine Liste zum Abhaken. Wenn bei Ihnen etwas anderes hakt, fragen Sie einfach. Was wir nicht machen, ist der einzelne Zuruf ohne Zusammenhang. Ein Einstiegsprojekt hat einen Anfang, ein Ende und einen Preis, den wir vorher nennen. Es ist kein Reparaturschalter.

Und danach? Danach ist erst einmal Schluss. Ein Projekt ist ein Projekt, es verlängert sich nicht und es muss nicht gekündigt werden. Ob daraus eine laufende Betreuung wird, entscheiden Sie, wenn Sie uns erlebt haben. Bei den meisten wird es eine. Eine Bedingung für das Einstiegsprojekt ist das aber nicht.

So ist die Monatspauschale aufgebaut

Im Systembetreuungsvertrag zahlen Sie pro Gerät, nicht pro Kopf:

  • Pro Arbeitsplatz eine feste Pauschale. Darin stecken 15 Minuten Servicezeit im Monat, die wir über alle Arbeitsplätze zusammenzählen. 20 Arbeitsplätze sind 300 Minuten, die auch ein einzelner Kollege aufbrauchen darf. Was übrig bleibt, verfällt am Monatsende.
  • Pro Server, NAS und Firewall je eine feste Pauschale pro Gerät.
  • Zwei Pauschalen fürs ganze Unternehmen: eine für die Backup-Überwachung, eine für die Antivirus-Überwachung.
  • Pro Smartphone oder Tablet eine Pauschale, wenn wir die Geräte verwalten sollen.

Eine Zahl allein sagt deshalb wenig. Zur Arbeitsplatz-Pauschale kommen immer die Geräte-Pauschalen und die Überwachung dazu. Und die Software-Lizenzen für Backup und Antivirus kaufen Sie zusätzlich, die Preise machen die Hersteller. In Ihrem Angebot führen wir jeden Posten auf. Nichts kommt später dazu, was da nicht draufstand.

Womit Sie sonst noch rechnen müssen

  • Der Stundensatz

    Alles außerhalb der Pauschalen rechnen wir nach einem festen Stundensatz ab, in 15-Minuten-Schritten.

    Eine Ausnahme gibt es, und die sagen wir gleich hier: Die erste Stunde vor Ort berechnen wir immer voll. Danach geht es im 15-Minuten-Takt weiter.

    Ein Teil unserer Arbeit taucht auf keiner Stundenrechnung auf. Updates, Wartung und Überwachung laufen in den Monatspauschalen mit, ohne dass jemand ein Ticket aufmacht. Sie merken das daran, dass nichts passiert.

  • Stundenpakete

    Wenn regelmäßig etwas ansteht, kaufen Sie Stunden im Paket: 10, 20, 30, 40 oder 50 Stunden. Je größer das Paket, desto weniger kostet die Stunde.

    Die Stunden verfallen nicht am Monatsende. Sie bleiben stehen, bis Sie sie brauchen.

  • Anfahrt

    Für Vertragskunden im Umkreis von 30 Fahrminuten um unser Büro in Köln-Ossendorf ist die Anfahrt kostenfrei. Die Rückfahrt berechnen wir nie. Bei niemandem.

  • Sie sehen, was wir tun

    Jeder Einsatz landet in unserer Zeiterfassung, und Sie haben Zugang dazu. Sie sehen laufend, wer wann woran gearbeitet hat, nicht erst auf der Rechnung.

  • Wie lange Sie sich binden

    Beim Systembetreuungsvertrag gibt es mehrere Laufzeiten. Die Laufzeit bestimmt den Preis mit. Welche für Ihren Betrieb sinnvoll ist, legen wir im Erstgespräch zusammen fest.

    Die Preise passen wir höchstens einmal im Jahr an.

  • Wenn es doch nicht passt

    In den ersten vier Wochen können Sie mit sieben Tagen Frist kündigen. Einen Grund müssen Sie nicht nennen. Dann bekommen Sie die bis dahin berechnete Monatspauschale zurück. Was an Hardware, Software oder einmaligen Arbeiten schon angefallen ist, zahlen Sie trotzdem.

    Das steht im Vertrag, in jedem neuen. Der Wechsel ist die eigentliche Hürde. Vier Wochen sind lang genug, um zu merken, ob wir zusammenpassen.

Was andere IT-Häuser nehmen

Eine Zahl fehlt Ihnen an dieser Stelle. Sie wollen wissen, ob Sie zu viel zahlen. Was bei Ihnen herauskommt, rechnen wir im Erstgespräch. Was andere nehmen, können wir hier hinschreiben, weil es jemand erhoben hat und weil Sie es nachlesen können.

Der Synaxon IT-Servicepreisspiegel 2026 hat 741 IT-Häuser nach ihren Preisen gefragt. Die Stundensätze für Support liegen dort zwischen knapp über 90 und 148 Euro netto. Was ein einzelnes Haus nimmt, hängt an zwei Dingen: wie groß dieses Haus selbst ist, und wie schwer die Aufgabe ist. Hilfe am Telefon ist etwas anderes als ein Spezialist am Server. (Quelle: Synaxon IT-Servicepreisspiegel 2026, berichtet von CRN und IT-BUSINESS, Artikel vom 20. Januar 2026. Befragt wurden IT-Häuser in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Italien.)

Was in so einem Stundensatz alles drin ist, steht in der Erhebung nicht. Bei uns steht es weiter oben auf dieser Seite.

Die ganze Monatsrechnung für einen Betrieb mit 20 Arbeitsplätzen, jeder Posten einzeln, haben wir als PDF. Sie bekommen es gegen Ihre E-Mail-Adresse: Kostenrechnung anfordern.

Stand dieser Angaben: 27.08.2026. Grundlage ist der oben genannte Synaxon IT-Servicepreisspiegel 2026. Die Zahlen kommen von außerhalb und sind keine Preise von uns.

Was es bei Ihnen kostet

Sagen Sie uns, wie viele Arbeitsplätze Sie haben und was in Ihrem Serverraum steht. Sie bekommen die Zahlen für Ihren Betrieb. Schriftlich, mit jedem Posten einzeln, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.

Kostenfreies Erstgespräch

Unverbindlich. Kostenfrei.

Oder rufen Sie an: 0221 630615160