IT für Spedition, Transport und Logistik
IT für Speditionen und Logistikbetriebe
Wir sind die externe IT-Abteilung für Betriebe und Vereine, die keine eigene haben. Sieben Speditions- und Logistikbetriebe gehören zu unseren Kunden, fünf davon mit Systembetreuungsvertrag. Das ist unsere größte Kundengruppe.
Gemessen wird bei Ihnen, ob das Fahrzeug an der Rampe steht
In einer Spedition zählt niemand die Betriebsstunden eines Servers. Gezählt wird, ob die Tour steht und ob der Kunde seine Ware bekommt. IT fällt an genau zwei Stellen auf: Die Disposition läuft nicht, und dann weiß keiner mehr, wo ein Fahrzeug ist. Oder ein Auftraggeber will einen Beleg sehen, und der ist nicht da.
Beides ist unsere Baustelle. Um das Programm selbst kümmert sich Ihr Softwarehaus, um alles darunter kümmern wir uns.
Ein Fahrzeug, das steht, sieht jeder sofort. Ein Beleg, den keiner findet, fällt erst auf, wenn jemand danach fragt.
Was bei einem Transportbetrieb anders läuft als anderswo
Dieselbe Betreuung wie für andere Betriebe, angepasst an das, was in Ihrem Tag anders ist.
Ihre Belege sind die eigentliche Datenmenge
Frachtbriefe, Ablieferbelege, Wiegescheine, Zollpapiere, Tankbelege, dazu alles, was aus dem Fahrzeug kommt. Pro Kopf fällt bei Ihnen mehr davon an als in fast jedem anderen Betrieb Ihrer Größe, und ein guter Teil muss jahrelang lesbar bleiben. Wir sorgen dafür, dass diese Dateien einen festen Ort haben, dass nur die richtigen Leute drankommen und dass sie auch in fünf Jahren noch da sind. Welche Frist für welchen Beleg gilt, steht bei den Aufbewahrungsfristen.
Die Daten aus dem Fahrzeug müssen liegen bleiben
Wer Fahrerkarten und Fahrtenschreiber ausliest, hat danach Dateien im Haus, die regelmäßig dazukommen und die eine zweite Kopie auf einem getrennten Datenträger brauchen. Das Auslesen selbst ist Sache Ihres Anbieters. Wo die Dateien landen, wer sie sehen darf und ob sie sich nach einem Ausfall wirklich zurückholen lassen, ist Sache von uns. Das Zurückholen üben wir, statt es zu versprechen. Wie eine Sicherung aufgebaut sein muss, damit sie das aushält, steht auf Backup-Strategie.
Kümmern Sie sich auch um unsere Speditionssoftware?
Darum kümmern wir uns, so wie um alles andere bei Ihnen im Haus. Geschrieben haben wir sie nicht, und welches Programm Sie einsetzen, entscheiden Sie. Uns gehört, was darunter liegt: der Server, das Netz, die Arbeitsplätze und die Sicherung. Klemmt es zwischen beidem, sprechen wir mit Ihrem Softwarehaus, statt Sie zwischen zwei Nummern hin und her zu schicken.
Bei uns rollt der erste Lkw um fünf. Sind Sie dann schon da?
Nein, und das sagen wir lieber vorher als hinterher. Im Systembetreuungsvertrag stehen Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr, und in dieser Zeit haben Sie eine vertraglich zugesagte Reaktionszeit von vier Stunden. Für die Stunden davor und fürs Wochenende lässt sich eine Bereitschaft dazubuchen. Wie weit die reicht und was sie kostet, klären wir vorher mit Ihnen.
Wir fassen nichts an, während Ihre Touren laufen
Ein Update am Vormittag hält bei Ihnen den ganzen Betrieb auf. Wann etwas umgebaut, getauscht oder neu gestartet wird, legen wir deshalb mit Ihnen zusammen fest, und zwar in eine Zeit, in der nichts rausmuss. Vieles davon machen wir ohnehin aus der Ferne, da fährt niemand erst los. Wie wir Wartungsarbeiten planen, steht unter IT-Wartung.
Was das kostet, können Sie vorher nachlesen
Unser Abrechnungsmodell steht offen auf So rechnen wir ab. Der Systembetreuungsvertrag ist eine Pauschale je Gerät. Lizenzen für Software, die Sie zum Arbeiten brauchen, stehen immer daneben und nie darin, und dazu gehört auch Ihre Speditionssoftware.
Wie eine Übernahme vom alten Dienstleister abläuft, steht Schritt für Schritt auf IT-Dienstleister wechseln. Drei Betriebe erzählen unter Fallstudien, wie das bei ihnen gelaufen ist.
Was das bei Ihnen kosten würde
Für den Preis zählen in einem Transportbetrieb die Rechner in Büro und Disposition, der Server mit Ihren Belegen und die Sicherung dahinter.
Die Fragen gehen Sie hier selbst durch, ganz ohne Termin, und die Aufstellung kommt danach per E-Mail. Was Sie nicht sicher wissen, lassen Sie offen: Dann bleibt der Posten leer, geschätzt wird er nicht. Das ist eine erste Auskunft und noch kein Angebot.
Was hinter den einzelnen Fragen steckt, steht beim Preisrechner IT-Betreuung.
Ihre Aufstellung, Frage für Frage
Schritt 1 von 9
Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Betrieb?
Jeder Rechner und jeder Laptop, an dem jemand arbeitet. Geräte, die nur herumstehen, zählen nicht mit.
Wie viele Server laufen bei Ihnen?
Gemeint ist der Rechner, auf dem Ihre Ablage oder Ihre Branchensoftware liegt. Ob er im Haus steht oder als virtuelle Maschine läuft, macht für die Betreuung keinen Unterschied.
Haben Sie einen Netzwerkspeicher im Haus?
Ein kleiner Kasten mit Festplatten, oft von Synology oder QNAP, meistens im Serverschrank. Viele Betriebe sichern darauf.
Wie viele Firewalls stehen bei Ihnen?
Das Gerät zwischen Ihrem Netz und dem Internet. Bei einem Standort ist es meistens genau eins. Wer mehrere Standorte hat, hat oft je eins.
Wie viele Diensthandys und Tablets sind im Einsatz?
Nur Geräte, die der Betrieb stellt. Private Handys zählen hier nicht mit.
Sollen wir Ihre Datensicherung überwachen?
Wir sehen nach, ob die Sicherung wirklich gelaufen ist, und melden uns, wenn sie es nicht war. Das ist unsere Kontrolle; die Software dafür kaufen Sie getrennt.
Sollen wir Ihren Virenschutz überwachen?
Wir behalten im Blick, ob der Schutz auf allen Geräten aktuell ist und ob etwas gemeldet wurde. Auch hier ist die Lizenz für die Software nicht dabei.
Wie läuft Ihre IT heute?
Damit wissen wir, wo wir anfangen: Die Übernahme von einem Dienstleister ist etwas anderes als der Aufbau von null.
Das passt zu Ihnen
Der Systembetreuungsvertrag
Das sind Ihre Angaben aus den Schritten davor. Feste Monatspauschale je Gerät, alles netto zuzüglich Umsatzsteuer. Der Rechner ist für Betriebe, Selbstständige und Vereine gedacht, nicht für Privatpersonen. In der Aufstellung:
Erst wenn diese Zeit in einem Monat aufgebraucht ist, rechnen wir weitere Arbeit nach Aufwand ab. Bei unseren Kunden ist das in der Regel nicht nötig, weil die Servicezeit gut kalkuliert ist. Dazu kommen dann meist nur Sonderwünsche.
Was die Pauschale je Gerät kostet, steht offen auf So rechnen wir ab. Ihre Zahl für genau diese Geräte bekommen Sie als Aufstellung per E-Mail. Im Erstgespräch nennen wir Ihnen einen konkreten Rahmen.
Wohin dürfen wir Ihre Aufstellung schicken?
Wir rechnen Ihre Angaben zusammen und schicken Ihnen die Aufstellung per E-Mail. Die Telefonnummer brauchen wir, falls beim Zustellen etwas schiefgeht oder eine Ihrer Angaben nicht zusammenpasst.
Das haben Sie angegeben:
Fast geschafft. Schauen Sie in Ihr Postfach.
Wir haben Ihnen eine E-Mail mit einem Bestätigungslink geschickt. Sobald Sie darüber bestätigt haben, kommt Ihre Aufstellung in einer zweiten E-Mail. Nichts angekommen? Sehen Sie im Spam-Ordner nach oder rufen Sie an:
Ihre Anfrage ist da.
Mit dem Versand der Bestätigungs-Mail hat es gerade nicht geklappt. Wir rechnen Ihre Aufstellung von Hand und melden uns. Wenn es eilt, rufen Sie an:0221 630615160.
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Reden wir über Ihren Betrieb
Erzählen Sie uns im Erstgespräch, womit Sie disponieren, wo Ihre Belege liegen und was zuletzt schiefgegangen ist. Danach sagen wir Ihnen, was wir sehen, auch wenn dabei herauskommt, dass Sie uns gerade nicht brauchen. Rechnen Sie mit einer halben bis einer Stunde, am Telefon oder online. Kosten entstehen Ihnen dafür keine.