IT-Sicherheit
Im IT-Notfallplan steht, was Ihre Leute tun, wenn der Server ausfällt.
Wenn der Server verschlüsselt ist, steht im Betrieb sofort die Frage im Raum: Was machen wir jetzt? Ein Notfallplan beantwortet das, bevor es brennt. Wir haben die Vorlage dafür gebaut, zum Ausfüllen.
Unverbindlich. Kostenfrei.
Oder rufen Sie direkt an: 0221 630615160
Oder direkt zur Vorlage: Weiter unten gibt es sie als PDF.
Was am Ausfalltag bei Ihnen passiert, mit Plan und ohne
Nehmen wir an, der Server startet nicht. In einem Betrieb mit Plan passiert dann Folgendes: Jemand schlägt nach, wer angerufen wird, in welcher Reihenfolge die Systeme wieder hochkommen und wer den Kunden Bescheid sagt.
In einem Betrieb ohne Plan passiert Folgendes: Alle suchen die Nummer vom IT-Menschen. Niemand weiß, wo die Sicherung liegt und welches Passwort der Router hat. Nach zwei Stunden ist noch nichts passiert, außer Aufregung.
Ein Notfallplan macht den Ausfall nicht kürzer. Er macht das Chaos kürzer. Und das Chaos ist der teure Teil.
Was eine Stunde Stillstand Ihren Betrieb kostet, rechnen Sie hier durch: IT-Ausfall-Rechner
Was muss in einen IT-Notfallplan?
Wer zuständig ist
Ein Name, eine Vertretung, beide mit Nummern. „Die IT“ als Eintrag reicht da nicht.
Wen Sie anrufen
IT-Dienstleister, Internetanbieter, Versicherung, im Ernstfall die Polizei. Mit Nummern und Kundennummern, damit am Ausfalltag niemand erst suchen muss. In manchen Betrieben steht auf der Liste noch eine Behörde, etwa wenn der elektronische Abfallnachweis ausfällt.
Was zuerst wiederkommt
Nicht alles ist gleich wichtig. Mail vor Buchhaltung? Kasse vor Website? Diese Reihenfolge legt man fest, solange man ruhig ist.
Wo die Sicherung liegt
Und wer da rankommt. Wenn im Notfall keiner an die Sicherung kommt, nützt sie Ihnen nichts.
Wer den Kunden Bescheid sagt
Und was. Ein ehrlicher Zweizeiler nach einer Stunde schlägt Funkstille über einen Tag.
Hier bekommen Sie die Vorlage als PDF
Kostenlose IT-Notfallplan-Vorlage: alle Punkte von oben als Formular zum Ausfüllen.
Sie tragen Ihre Namen, Nummern und Systeme ein, drucken das Ganze aus und legen es dahin, wo man es findet, wenn der Bildschirm schwarz ist.
Da steht kein Rechtsvortrag drin und kein Behördendeutsch. Das sind zwei Seiten, und Sie sitzen eine Stunde dran.
Fast geschafft. Schauen Sie in Ihr Postfach.
Wir haben Ihnen eine E-Mail mit einem Bestätigungslink geschickt. Wenn Sie darüber bestätigt haben, kommt der Download-Link in einer zweiten E-Mail. Nichts angekommen? Sehen Sie im Spam-Ordner nach oder rufen Sie an: 0221 630615160.
Ihre Anfrage ist da.
Mit dem Versand der Bestätigungs-Mail hat es gerade nicht geklappt. Wir kümmern uns darum und melden uns bei Ihnen. Wenn es eilt, rufen Sie an: 0221 630615160.
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Was die Vorlage kann, und was nicht
Die Vorlage ist Erste Hilfe auf Papier. Was sie nicht ersetzt: eine Sicherung, die wirklich läuft, Updates, die wirklich kommen, und jemanden, der im Ernstfall rangeht. Genau das ist laufende Betreuung, und dafür sind wir da.
Für Betriebe, die es genauer brauchen (Versicherung, NIS2, Zertifizierung), reicht die Vorlage allein nicht. Das sagen wir gleich dazu.
Zwei dieser Stichworte führen auf eigene Fragen: ob NIS2 Ihren Betrieb überhaupt betrifft, und ob Ihre Cyberversicherung im Ernstfall wirklich zahlt.
Womit wir Betriebe im Alltag absichern, steht auf IT-Sicherheit.
Wenn Sie Ihren Plan mit uns durchgehen wollen
Im Erstgespräch schauen wir, was fehlt, was unklar ist, und wo es bei Ihnen im Ernstfall hakt. Ob Sie mit uns weitermachen, entscheiden Sie.