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IT für Vereine und soziale Träger

IT für Vereine, Verbände und soziale Träger

Wir sind die externe IT-Abteilung für Betriebe und Vereine, die keine eigene haben. Vereine und soziale Träger gehören dabei seit Jahren zu unseren Kunden, vom Ortsverein bis zum Bundesverband. Aktuell sind es sechs, und alle sechs haben einen Systembetreuungsvertrag.

Kostenfreies Erstgespräch

Unverbindlich. Kostenfrei.

Oder rufen Sie direkt an: 0221 630615160

Bei einem Verein hängt die IT oft an einer Person, und die bleibt nicht ewig

In einem Betrieb gibt es einen Chef, der bleibt. In einem Verein gibt es einen Vorstand, der gewählt wird. Alle paar Jahre wechseln die Menschen, und mit ihnen wechseln E-Mail-Zugänge, Ablagen, Adresslisten und das Wissen, wo überhaupt etwas liegt. Oft hängt die halbe Vereins-IT am privaten Konto von jemandem, der das Amt längst abgegeben hat.

Dazu kommt: Viele, die einen Verein führen, sehen das als Vollzeitjob. Da bleibt keine Zeit, sich nebenbei auch noch um Server, Backups und Office-Lizenzen zu kümmern. Und Mitgliederdaten sind personenbezogene Daten, die Pflichten daraus gelten für den Verein genauso wie für jede Firma.

Ein Verein ist wie ein kleiner Betrieb. Nur wechselt irgendwann der Vorstand, und die IT muss trotzdem bleiben.

Was machen wir bei einem Verein anders?

Dieselbe Betreuung wie für Betriebe, angepasst an das, was bei einem Verein anders läuft.

Die IT gehört dem Verein, nicht einer Person.

Konten, Ablagen und Zugänge laufen auf den Verein selbst. Beim nächsten Wechsel bekommt der neue Vorstand sie geordnet übergeben. Wie so eine Übernahme abläuft, steht auf Der Wechsel.

Der neue Vorstand muss nicht bei null anfangen

Wir bleiben dieselben, auch wenn der Vorstand alle paar Jahre neu gewählt wird. Damit bleibt auch das Wissen, wie alles aufgebaut ist, warum es so aufgebaut ist, und wer welche Rechte hat. Bei einer Amtsübergabe geht dieses Wissen sonst mit dem alten Vorstand verloren.

Mitgliederdaten behandeln wir wie Kundendaten in einer Firma

Zugriffsrechte nach Bedarf, Sicherung, Verschlüsselung, sauberes Löschen. Was die DSGVO dazu verlangt und was davon ordentliche IT längst erledigt, steht auf TOM nach Art. 32 DSGVO. Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung. Manche Träger arbeiten unter Schweigepflicht und verlangen eine eigene Verpflichtungserklärung. Wenn Sie das brauchen, unterschreiben wir sie.

Bei der Vereinssoftware sind wir das Bindeglied.

Vereinssoftware bieten wir nicht an, und welche Sie nehmen, entscheiden Sie selbst. Zuständig ist Ihr Anbieter für die Software, wir für den Server und die Rechner darunter. Wir helfen einfach.

Der Microsoft-Zuschuss, den es so nicht mehr gibt

Business Premium gibt es für gemeinnützige Organisationen nicht mehr kostenlos. Beantragen können Sie kostenlose Basic-Lizenzen, aber nur für bezahlte Kräfte und die ehrenamtliche Leitung. Für alle anderen gibt es Rabatte. Basic kann weniger: Word und Excel nur im Browser, keine Geräteverwaltung, kein erweiterter Schutz. Und von allein stellt Microsoft nichts um, die alte Lizenz läuft zum Verlängerungstermin aus. Antrag und Umstellung haben wir mit Vereinen schon gemacht. Was dabei für Ihren Verein herauskommt, sehen wir uns im Erstgespräch an.

Wie das mit den Kosten läuft, können Sie vorher nachlesen

Vereine rechnen mit Beiträgen. Deshalb steht unser Abrechnungsmodell komplett offen auf So rechnen wir ab, und im Erstgespräch rechnen wir mit Ihren Zahlen.

Bei unseren Referenzen kommt auch ein gemeinnütziger Verein mit mehreren Standorten zu Wort.

Wenn bei Ihnen Akten liegen, über die niemand sprechen darf

Ein Betreuungsverein oder ein Träger der Jugendhilfe arbeitet anders als ein Sportverein. Bei Ihnen geht es um Gesundheit, um Familien, um Menschen in schwierigen Lagen. Ihre Leute stehen unter Schweigepflicht, und wer die IT betreut, kommt an genau diese Unterlagen heran. Das ist uns bewusst, und wir hören die Frage danach nicht zum ersten Mal.

Was wir dabei nicht sind: Ihre Datenschutzberatung. Wie weit Ihre Pflichten rund um Sozialdaten reichen, beurteilt Ihr Datenschutzbeauftragter. Sagen Sie uns, was bei Ihnen gilt, und wir richten die Technik danach aus.

Was das bei Ihnen kosten würde

Unsere Pauschale richtet sich nach den Rechnern, an denen bei Ihnen gearbeitet wird, und nicht nach der Zahl Ihrer Mitglieder.

Die Fragen gehen Sie hier selbst durch, ganz ohne Termin, und die Aufstellung kommt danach per E-Mail. Was Sie nicht sicher wissen, lassen Sie offen: Dann bleibt der Posten leer, geschätzt wird er nicht. Das ist eine erste Auskunft und noch kein Angebot.

Was hinter den einzelnen Fragen steckt, steht beim Preisrechner IT-Betreuung.

Ihre Aufstellung, Frage für Frage

Schritt 1 von 9

Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Betrieb?

Jeder Rechner und jeder Laptop, an dem jemand arbeitet. Geräte, die nur herumstehen, zählen nicht mit.

0 Arbeitsplätze
0 heißt: haben wir nicht.

Reden wir über die IT Ihres Vereins

Erzählen Sie uns im Erstgespräch, wie es bei Ihnen im Verein läuft und wo es hakt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass Sie gerade nichts von uns brauchen. Das dauert 30 Minuten bis eine Stunde, am Telefon oder online, und kostet Sie nichts.

Kostenfreies Erstgespräch

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